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  • user 3:35 pm on June 14, 2016 Permalink | Reply
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    Apple Pay – bald für Schweizer Visa Karten erhältlich 

    Karteninhaber in der Schweiz ist Pay ab Sommer über mehrere Kartenherausgeber verfügbar. Apple Pay funktioniert an allen kontaktlosfähigen Zahlterminals in der Schweiz und global. Die Tokenisierungs-Technologie von Visa Europe ermöglicht Visa Karteninhabern das sichere Bezahlen mit dafür vorgesehenen Apple Geräten sowie das schnelle und einfache Hinzufügen der Visa ins Apple Wallet.

     

    Visa und Apple Pay nutzen die gleiche Schlüsseltechnologie wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Visa Karte: Near Field Communication (NFC-Technologie). Visa Karteninhaber können so mit ihren mobilen Devices schweizweit bereits an über 100‘000 Zahlterminals bezahlen, was 60 Prozent aller Zahlterminals im Handel ausmacht. Bis 2020 müssen europaweit alle Visa Zahlterminals das kontaktlose Bezahlen sowohl per Karte als auch mit dem Smart­phone und anderen kontaktlosfähigen Devices akzeptieren.

    Stefan Holbein, Country Manager von Visa Europe Schweiz, dazu Um Apple Pay mit Visa zu akzeptieren, braucht der Handel keine neuen Zahlterminals, da mobile Zahlungen auf die gleiche Weise funktionieren wie kontaktlose Visa Karten &; in der Schweiz und global.“

     

    Sicherheitund Datenschutz bilden die Basis von Apple Pay

    Apple Pay Visa card | Tokenization protection

    Sicherheit und Datenschutz bilden die Basis von Apple Pay. Bei Visa Karteninhabern, die ihre Karte mit Apple Pay verwenden, wird die Kartennummer weder auf dem Smartphone noch bei Apple gespeichert. Stattdessen wird ein einmaliger Token oder eine „Device Account Number” zugewiesen, verschlüsselt und auf dem Smartphone sicher gespeichert. Bei der Bezahlung wird der Token oder die „Device Account Number” zur Autorisierung der Zahlung an den Händler übertragen – Rückschlüsse auf die tatsächlichen Konto- oder Kartendaten sind nicht möglich. Sollte ein Smartphone gestohlen werden oder abhandenkommen, kann der darauf gespeicherte Token sofort gesperrt werden. Die hinterlegte Visa Karte muss dabei nicht gesperrt und ausgetauscht werden. Weitere Devices (wie iPad etc.), auf welchen die gleiche Visa Karte hinterlegt wurde, werden davon nicht betroffen und können für Zahlungsvorgänge unverändert genutzt werden. Da Apple Pay auf der Visa Karte basiert, profitieren Konsumenten von denselben Dienstleistungen und Sicherheitsmechanismen, mit denen sie von der herkömmlichen Kartenzahlung her vertraut sind.

     

    Das Aufschalten der Visa Karte für Apple Pay ist einfach

    Das Aufschalten der Visa Karte für Apple Pay ist einfach. Visa Kartenhalter können entweder die bereits im iTunes Account hinterlegte Visa Karte auswählen, oder eine neue Visa Karte hinzufügen. Beim Einkaufen im Handel kann das iPhone ans kontaktlosfähige Terminal hinge­halten werden, während die Zahlung mit der Touch ID (Fingerprint) bestätigt wird. Apple Pay funktioniert mit dem iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone SE und der Apple Watch.

    Weitere Informationen:
    https://www.visa.co.uk/pro
    https://www.visaeurope.com/making-payments/more-ways-to-pay/

     

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 3:35 pm on June 13, 2016 Permalink | Reply
    Tags: Einmalig, Europa, , , für, Gründung/, Millionen, Monate,   

    21 Millionen für FinLeap / Nur 18 Monate nach Gründung/ Einmalig in Europa! 

    Die -Schmiede setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort: Nur drei dem erfolgreichen Launch der solarisBank und einem halben Jahr nach der Ausweitung der Aktivitäten auf die Schweiz, folgt nun der nächste Meilenstein.

    Insgesamt 21 Euro Eigenkapital sammelt FinLeap von bestehenden und neuen Gesellschaftern ein. Dies ist aussergewöhnlich und wohl in , da diese Finanzierung nur 18 Monaten nach der Gründung erfolgt!

    FinLeap schliesst erfolgreich eine Finanzierungsrunde ab. Neben dem Gründungsgesellschafter, der Berliner HitFox-Gruppe, beteiligten sich auch neue institutionelle Investoren aus der Versicherungsbranche. Einer davon ist die Hannover Rück, die mit einer Bruttoprämie von rund 17 Milliarden Euro der drittgrößte Rückversicherer weltweit ist.

    FinLeap ist ein Company Builder, der sich auf die Gründung und den Aufbau digitaler Unternehmen in der Finanzbranche spezialisiert hat. FinLeap investiert typischerweise gemeinsam mit weiteren Investoren und plant zusammen mit diesen in den nächsten zwölf Monaten mindestens 50 Millionen Euro in das Fintech-Ökosystem zu investieren.

    FinLeap-Mitgründer und Geschäftsführer Ramin Niroumand: „Wir haben in den letzten 20 Monaten neun neue Unternehmen aufgebaut und typischerweise zwischen 500.000 und 5 Millionen Euro investiert. Die ersten Firmen werden in diesem Jahr profitabel. Wir freuen uns darauf, von Berlin aus die Digitalisierung des europäischen Finanzmarktes weiter voranzutreiben.”

    Die Mittel aus der Finanzierungsrunde sollen vor allem in den Ausbau der Company Building Plattform sowie das Wachstum bestehender und die Gründung neuer Unternehmen fließen.

    Jan Beckers, CEO der HitFox Group und Chairman von FinLeap kommentiert:

    “FinLeap hat sich spätestens mit dem Aufbau der solarisBank als einer der wichtigsten FinTech-Akteure in Europa etabliert und wird mit seinem Portfolio deutlich schneller als der Markt wachsen. Wir freuen uns darauf diese starke Stellung auch weiterhin als sehr aktiver Investor auszubauen.”

    Gerald Segler, Chief Investment Officer der Hannover Rück: &;In den nächsten Jahren werden mehrere Milliarden an Umsätzen technologiegetriebener Finanzdienstleister erwartet. Wir haben uns verschiedene Unternehmen dieser Branche angeschaut; FinLeap hat uns vor allem mit seinem Team und seiner schnellen Umsetzung überzeugt.“

    Finleap 20mil EuroDie FinLeap GmbH …

    … wurde im Sommer 2014 von der HitFox Group, Ramin Niroumand und Hendrik Krawinkel in Berlin gegründet – als auf FinTechs spezialisierte Unternehmen-Schmiede. FinLeap entwickelt FinTech-Unternehmen in Serie, stellt mit seiner starken Infrastruktur die Weichen auf Erfolgskurs und begleitet sie beim Wachstum.

    Heute hat FinLeap bereits neun Ventures auf dem Markt, darunter den Online-Versicherungsmakler Clark, Savedo, den Marktplatz Anlageprodukte, das Software-Unternehmen FinReach, das für Banken u.a. den Online-Kontowechsel realisiert, Valendo für das Sachwert-Darlehen, Pair Finance fürs Online-Inkasso, die solarisBank mit Vollbanklizenz sowie zinsbaustein.de, eine digitale Plattform für Immobilien-Investment. Weitere Ventures, u.a. aus dem Bereich Finanzmanagement und Vermögensverwaltung, sind in Vorbereitung.

    Jedes Venture steht fest auf dem FinLeap-Fundament: Darüber gibt es direkten Zugang zu 0,5 bis  5 Millionen Euro Startkapital, einem starken Investoren-Netzwerk, erfahrenen Unternehmern, zu Kunden und Top-Talenten, einer integrierten Technologieplattform sowie hocheffizienten Prozessen. FinLeap und die neun Ventures beschäftigen insgesamt über 250 Mitarbeiter aus mehr als 30 Nationen. Firmensitz ist Berlin und seit Ende 2015 hat FinLeap auch Aktivitäten in der Schweiz.

    Zum FinLeap Investorenkreis gehören u.a. die HitFox-Gruppe, Hannover Rück sowie Family Offices und Top-Manager aus der Finanzwelt.

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