R3 Files Patent Application for Distributed Ledger Tech
New York-based startup R3CEV has reportedly filed for a #patent for a #blockchain-inspired financial platform.
CoinDesk
New York-based startup R3CEV has reportedly filed for a #patent for a #blockchain-inspired financial platform.
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Die Anforderungen an den IT-Arbeitsplatz ändern sich rasant, das zeigt eine aktuelle Umfrage des Workspace Management-Spezialisten Matrix42. Getrieben wird der Wandel vor allem durch die steigende Nutzung von #Cloud-Anwendungen wie Software-as-a-Service sowie Web- und mobilen Apps.
76 Prozent der Befragten registrieren hier einen steigenden bzw. stark steigenden #Bedarf. Vor diesem Hintergrund sehen 26 Prozent den sicheren Austausch von Daten und Dokumenten als wichtigste IT-Disziplin 2016, gefolgt von Identity- und Access-Management (18 Prozent) und den browserbasierten Zugang zu Legacy-Anwendungen (17 Prozent). Für die Studie wurden 720 IT-Profis befragt.
Die Befragung unter den IT-Verantwortlichen zeigt, dass der Trend zum Cloud-Arbeitsplatz weiter zunimmt. Das belegen beispielsweise die Antworten auf die Frage, in welchem Grad sich die Nutzung von SaaS, Web- und mobilen Applikationen im Vergleich zum Vorjahr verändert hat: 51 Prozent verzeichneten einen leichten, 26 Prozent sogar einen starken Anstieg.
Zudem rücken IT-Disziplinen, die sich mit dem Management der zunehmenden Cloud-Nutzung auseinandersetzen, auf der Prioritätenliste weiter #nach oben: Für 26 Prozent haben der Austausch von Daten und Dokumenten 2016 größte Bedeutung, für 18 Prozent ist das Identity & Access-Management am wichtigsten, jeweils 17 Prozent geben der browserbasierten Nutzung von Legacy-Anwendungen und dem Enterprise-Mobility-Management (EMM) Priorität.
Auch die weiteren Ergebnisse der Umfrage weisen auf die zunehmende Bedeutung von cloudbasierten IT-Arbeitsplätzen hin. Beispielsweise halten 40 Prozent der Befragten die Einführung von browserbasierten Office-Suiten für wahrscheinlich bzw. sehr wahrscheinlich. Zudem besteht bei 44 Prozent sofortiger Bedarf, auf bestehende Windows-Anwendungen auch von mobilen Geräten wie iPad oder Android-Tablets zuzugreifen.
Etwas besorgniserregend ist angesichts der zunehmenden Vielfalt von SaaS und Web- und mobilen Apps der Umgang mit dem Lizenz-Management: 25 Prozent der Befragten gaben an, die Einhaltung der Lizenzrichtlinien von SaaS- und Web-Applikationen aktuell gar nicht sicherzustellen, 30 Prozent tun dies lediglich manuell mittels Tabellen.
„Cloud Computing, Web-Apps und mobile Nutzung haben den IT-Arbeitsplatz fundamental verändert. SaaS-Modelle ermöglichen heute den ortsunabhängigen Zugriff auf Anwendungen und Daten, ganz egal, wo sich der Wissensarbeiter gerade befindet – und damit produktiveres Arbeiten und effizientere Geschäftsprozesse“, so Dirk Eisenberg, Technical Director Cloud & Mobile Management. „Damit Unternehmen die Früchte dieses Wandels ernten können, benötigen sie mehr denn je eine Lösung, mit der das IT-Management den Zugriff auf Anwendungen, Dokumente, Geräte und Benutzer-IDs über eine zentrale, sichere und webbasierte Umgebung verwalten können – und die zugleich kompatibel mit allen modernen Browsern ist.“
Oliver Bendig – Matrix42 CTO
„Der Browser wird dabei zur zentralen Schnittstelle der Nutzer, über die sie auf alle Anwendungen und Daten zugreifen können – und damit zum neuen Betriebssystem“, so Oliver Bendig, CTO Matrix42. „Eine Voraussetzung dafür ist aber eine leistungsstarke, intuitive und sichere Bereitstellung dieser neuen Möglichkeiten, die zugleich ein so wichtiges Thema wie Lizenzmanagement nicht außeracht lässt. Diese Anforderungen adressieren wir mit unserem zentralen Workspace-Portal MyWorkspace.“
bietet mit MyWorkspace einen „Workspace Aggregator“ (Gartner), der die Integration von Cloud- und Web-Anwendungen mit den Remote-Desktop-Diensten vereint und zugleich Identitäts- und Enterprise Mobility Management sowie ein Lizenz- und Subscription-Management ermöglicht.
Picture is from https://www.matrix42.com/
Die IT-Abteilung bekommt damit ein Werkzeug an die Hand, durch das sie ihren Anwendern eine einheitliche Arbeitsplatzumgebung bereitstellen kann. Die Administratoren behalten auf diese Weise die volle Kontrolle darüber, welche Anwender mit welchen Endgeräten den Zugang zu den Apps und Daten des Unternehmens erhalten. Die Nutzer bekommen so den universellen, sicheren Arbeitsplatz direkt aus der Wolke auf jedem Gerät bereitgestellt.
Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie in folgendem Whitepaper
Featured Image: From Matrix42
The post IT-Arbeitsplatz wandert in die Cloud und steigert Bedarf nach zentralem Workspace-Portal appeared first on Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH.
In an effort to build a standard for IoT, #Chronicled is open sourcing a tool for registering connected devices on the #ethereum #blockchain.
CoinDesk
Much like vegetables, we should all be concerned with the Kind of #Data and the Quality of Data. Choices of data (and veggies) abound and we need to pick the appropriate set-combo. Quality of Data is a more complex issue that troubles mostly risk managers and regulators but should alsoRead More
Bank Innovation
Vontobel lanciert als erster Anbieter in Deutschland mit «mein-zertifikat.de» #eine #neue #Fintech-Lösung, bei der Anlageberater #für ihre Kunden und ebenso Privatanleger #Strukturierte #Produkte in Echtzeit individuell kreieren, bestellen und dann investieren können.
Die Einführung von «mein-zertifikat.de» bedeutet einen Paradigmenwechsel von einem Anbietermarkt hin zu einem Nachfragemarkt für individuelle Anlageprodukte in Deutschland. Gleichzeitig schafft «mein-zertifikat.de» Transparenz, vergleichbare Preise und individuelle Lösungen für «Jedermann» im Markt für Anlageprodukte. Die Lancierung dieser neuen Fintech-Lösung ist ein weiterer Meilenstein in Vontobels Plattformstrategie.
Vontobel führt mit «mein-zertifikat.de» in Deutschland eine neue, offene digitale Plattform ein, über die private Anleger, aber auch Berater von Banken und Sparkassen sowie Vermögensverwalter börsentäglich Anlagezertifikate und Aktienanleihen nach individuellen Bedürfnissen auf Basis von Marktdaten und Simulationen in Echtzeit gestalten können.
Nachdem der Kunde von einem Anbieter ein indikatives Produktangebot erhalten hat, kann ein Emissionswunsch für das Anlageprodukt über die Plattform erteilt werden. Bereits rund 30 Minuten nach einer Bestätigung zur Emission ist der Erwerb an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart möglich. Der Service ist webbasiert und kostenlos. Für die Nutzer besteht keine Mindestabnahmeverpflichtung. Nicht nur Privatanlegern eröffnet die erste digitale Plattform «mein-zertifikat.de» neue Horizonte. Auch B2B und B2C können in Echtzeit massgeschneiderte Zertifikate designen und kaufen.
Roger Studer – Head Investment Banking at Bank Vontobel AG
Roger Studer, Leiter Vontobel Investment Banking, sagt: “Mit «mein-zertifikat.de» revolutioniert Vontobel den Markt für Anlageprodukte in Deutschland. Jedermann kann nun sein eigenes, individuell massgeschneidertes Wunschzertifikat bestellen und anschliessend an der Börse erwerben. In Echtzeit können unterschiedliche Produktalternativen gerechnet werden. Dadurch entfällt die bisherige, häufig umständliche und zeitintensive Suche im bestehenden Produktangebot. Anlageberater erhöhen ihre Beratungsqualität und können ihren Kunden mit einem massgeschneiderten Zertifikat ein neues Kundenerlebnis verschaffen. Selbst entscheidende Privatanleger können sich wiederum umfassend mit den Möglichkeiten des Zertifikate-Spektrums vertraut machen, bevor sie ein Investment tätigen.”
Nach Ansicht von Dr. Wolfgang Gerhardt, Leiter Financial Products Deutschland, profitiert der Kunde von «mein-zertifikat.de» davon, dass die Plattform jedem Anleger die Möglichkeit bietet, wie ein Profi handeln zu können. &8220;Die neue Plattform kombiniert Innovation und Bei der Produktauswahl können Anlageberater und Anleger eine neue Freiheit geniessen, sich ein Produkt individuell nach ihren Vorstellungen zu schaffen. Für das eigentliche Investment können sie dann die jahrzehntelang bewährten Prozesse für den Kauf von Wertpapieren an der Börse effizient nutzen.&8221;
«mein-zertifikat.de» wurde auf der Basis der seit vielen Jahren in der Schweiz bewährten und von Vontobel entwickelten deritrade® Technologie für den deutschen Markt entwickelt. Dabei steht den deutschen privaten Anlegern, Anlageberatern von Banken und Sparkassen sowie Vermögensverwaltern auch die Funktion deritrade® SmartGuide offen, dem weltweit ersten auf Smart & Crowd Data basierten Entscheidungsinstrument für den Kauf von strukturierten Produkten, das Ende letzten Jahres in der Schweiz für Banken und professionelle Vermögensverwalter eingeführt wurde. So können Nutzer ihre eigenen Anlageideen in einem grösseren Kontext abgleichen, was die Entscheidungsfindung signifikant erleichtert.
Die Plattform «mein-zertifikat.de» soll zu einer Multi-Issuer-Plattform ausgebaut werden, indem weitere Emittenten in Deutschland ihre Produkte über die Plattform anbieten.
Der Service wird am 30. August live gehen und umfasst zunächst Aktienanleihen, Discountund Bonus-Cap-Zertifikate. Bereits heute können sich Anlageberater und Privatanleger unter http://www.mein-zertifikat.de registrieren und ihre Zugangsdaten für den neuen Service anfordern.
Wir warten gespannt darauf ob diese Lösung auch in die Schweiz kommt. Aufgrund der hohen Kotierungskosten an der Schweizer Börse ist dies bisher jedoch wohl erst über ausserbörsliche Plattformen wie Swiss Dots möglich, wo Vontobel nicht dabei ist.
—&8212;&8212;&8212;
Diese Meldung erschien zuerst auf dem Finanzprodukt Blog
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Four #banks have reportedly partnered on a #blockchain project aimed at creating a means to clear and settle transactions worldwide.
CoinDesk
Blockchains, or distributed ledgers, if you prefer, have been the subject of so much chatter — and more importantly, investment &8212; in financial services that it might come as a surprise the #technology has yet to be implemented in a meaningful way. This year more than a quarter of a billionRead More
Bank Innovation
#Japan‘s central #bank issued remarks this week that found it forecasting that #blockchain #could come to have a fundamental impact on finance.
CoinDesk
#South Africa’s #central #bank is “#open” to cryptocurrencies and #blockchain, according to new statements from its governor.
CoinDesk
Mit dem siebenstelligen Betrag aus der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde will der Frankfurter #Robo #Advisor seinen internationalen #Wachstumskurs fortsetzen. Zu den grössten Investoren zählt der Londoner Venture Capital Fonds Passion Capital.
In einer vierfach überzeichneten Finanzierungsrunde hat der Londoner Venture Capital Fonds, Passion Capital, den Lead übernommen. „Uns hat das unglaublich ambitionierte Team und das starke Wachstum von Ginmon überzeugt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und das gemeinsame Verfolgen der großartigen Vision“, sagt Stefan Glänzer, Partner bei Passion Capital.
„Mit dem eingesammelten Kapital soll in erster Linie die eigens entwickelte Technologieplattform weiter ausgebaut werden und die internationale Expansion vorangetrieben werden“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Lars Reiner, der #Ginmon zu einem weltweit tätigen Robo Advisor ausbauen will. Passion Capital ist Londons führender Frühphasen-Investor in Fintechs und hat seit Gründung in 2011 in über 50 Firmen in Europa investiert. Ginmon ist Passion’s erstes #Fintech Investment außerhalb Großbritanniens.
Die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde stellt einen weiteren Meilenstein in der bisherigen Unternehmensgeschichte dar. Nach der erhaltenen Auszeichnung des BankingCheck Awards zum „Besten Robo Advisor des Jahres 2016“ erhielt Ginmon im Mai dieses Jahres den Frankfurter Gründerpreises #für das besonders innovative Geschäftsmodell. Um die führende Position zu halten, konzentriert sich Ginmon nun verstärkt auf die langfristige Strategie und baut hierfür das Team weiter aus:
„Neben Softwareentwicklern werden wir auch in den Bereichen Marketing und Produktentwicklung verstärkt Personal einstellen. Aber auch Praktika und Plätze für Werkstudenten bieten wir an“, ergänzt Reiner, der selbst an der Goethe-Universität Frankfurt studiert hat und nach wie vor den Kontakt zu Hochschulen pflegt.
Der Name Ginmon ist japanisch und bedeutet übersetzt „Silbernes Tor“ – ein Sinnbild für Wohlstand und Unabhängigkeit. Das Frankfurter Fintech-Unternehmen ermöglicht es privaten Anlegern in ein durch modernste Portfoliotechnologie verwaltetes ETF-Portfolio zu investieren.
Die eigens entwickelte Technologie basiert auf den Nobelpreis-gekrönten Erkenntnissen des US-amerikanischen Portfoliotheoretikers Prof. Fama. Da das Portfoliomanagement vollautomatisiert ist, entfallen für den Anleger die hohen Kosten eines Vermögensverwalters. Ginmon bietet Privatanlegern damit eine Dienstleistung, die zuvor nur sehr vermögenden und institutionellen Kunden vorenthalten war. Die Depotführung bei der BaFin-regulierten Partnerbank DAB Bank aus München bietet dem Anleger dabei einen höchsten Grad an Sicherheit.
Ginmon bietet auch Sparpläne ab 50,- Euro an. Kindersparpläne für den Nachwuchs hat der Robo Advisor ebenfalls im Programm.
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