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  • user 12:18 am on August 20, 2016 Permalink | Reply
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    Goldman Sachs Takes on Marketplace Lending with Marcus 

    Today it was revealed that banking giant will be launching an online retail  operation called , after founder Marcus Goldman, as reported by the New York Times, The operation will likely roll out this October, and will start by offering small consumer loans from $ 15,000 to $ 20,000. This follows the launch of GSRead More
    Bank Innovation

     
  • user 9:40 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , Mobilize,   

    Ethereum Classic is Starting to Mobilize 

    Supporters of an alternative implementation of the are beginning to and galvanize support.
    CoinDesk

     
  • user 6:40 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
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    Japanese Banks Plan Blockchain Currency Exchange 

    A group of financial institutions are looking to create a platform for real-time services.
    CoinDesk

     
  • user 3:40 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , Lawyer, ,   

    Capital One Adds Veteran Blockchain Lawyer to FinTech Team 

    legal Elijah Alper will join One in September to advise the financial services firm on the subject area.
    CoinDesk

     
  • user 3:35 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: BLKB, , gehen, , , , ,   

    BLKB und True Wealth gehen strategische Partnerschaft ein 

    Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) und die True Wealth AG haben eine unterzeichnet. Gleichzeitig beteiligt sich die als Minderheitsaktionärin an und nimmt Einsitz in deren Verwaltungsrat.

    Damit setzt die BLKB ihre Strategie weiter um, Geschäftsmöglichkeiten, Kundenangebote und Kanäle konsequent voranzutreiben, welche die Digitalisierung eröffnet. True Wealth wird mit den zusätzlichen finanziellen Mitteln ihr Wachstum beschleunigen und dank der neuen Vertriebspartnerin ihre Kundenbasis wesentlich verbreitern können. Über die Höhe der Beteiligung wurde Stillschweigen vereinbart.

     

    Beat Oberlin, Präsident der Geschäftsleitung der BLKB, sagt: «Die BLKB entwickelt sich durch Partnerschaften weiter. Wir freuen uns deshalb, zusammen mit True Wealth – der Pionierin in der Schweizer Online-Vermögensverwaltung – unser Angebot für digital-affine Anlagekunden auszubauen. Sicherheit, Solidität und Kundennähe der BLKB ergänzen die digitale Innovationskraft von True Wealth optimal.»

    BLKB - Oberlin / Niederer

    Doppelportraits von Beat Oberlin (Präsident der Geschäftsleitung der BLKB) und Felix Niederer (Gründer und CEO True Wealth)

     

    Felix Niederer, CEO von True Wealth, kommentiert: «Die strategische Partnerschaft mit der BLKB ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Geschäftsentwicklung. Mit der BLKB steht uns ein finanzstarker, solider und sicherer Partner mit einer schweizweit hervorragenden Reputation zur Seite. Dank dem Vertrauen, welche die BLKB bei ihrer Kundschaft geniesst, öffnet sich uns der Zugang zu einer breiteren Basis an Anlegern.»

    Die Anlagelösung von True Wealth ist ein sogenannter Advisor: Es handelt sich dabei um einen für die BLKB und ihre Kundschaft neuen Angebotsbaustein mit einem hohen Automatisierungs- und Selbstbedienungsgrad für Kundinnen und Kunden. Die Anlagelösung richtet sich somit an digital-affine Kunden mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont, welche ihr Portfolio online, selbstständig und zu attraktiven Konditionen diversifizieren wollen.

     

    Dies ermöglicht auch eine tiefe Eintrittsschwelle. Der neue Angebotsbaustein wird Mitte 2017 ins Anlageuniversum der BLKB integriert und kann von Kunden in der ganzen Schweiz ab einer Anlagesumme von 8‘500 Franken genutzt werden.

    Das Anlageuniversum von True Wealth baut auf Exchange-Traded Funds (ETF) auf. Sie sind kosteneffizient, transparent und werden an der Börse gehandelt. True Wealth hat eine Software entwickelt, welche den Investitionsentscheid bei ETF vereinfacht und für Kunden – abgestimmt auf deren Risikobereitschaft und finanziellen Verhältnisse – ein optimales Anlagepaket schnürt. Wenn dieser Vorschlag einmal erstellt ist, haben die Kunden die Möglichkeit, die Inhalte entsprechend ihren Vorstellungen anzupassen.

     

    Image Credit: BLKB

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:40 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , EBA's, Proposals,   

    No, the EBA’s Bitcoin Regulation Proposals Aren’t All Bad 

    Digital currency lawyer Jacek Czarnecki argues recent regulatory in the EU might benefit the industry despite criticisms.
    CoinDesk

     
  • user 12:19 pm on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , Harnessing, , ,   

    Harnessing the reputation economy to build the next small business bank 

    Photo by Denis Dervisevic In this two part series, we delve into the and its impacts on business finance and banking. In today’s second and final post we put forward a blueprint for a new kind of small business – one that actively improves its customers reputations withRead More
    Bank Innovation

     
  • user 7:35 am on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , consensu,   

    A Red Herring – Peril of Consensus on the Blockchain 

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    Stefan Thomas of Ripple labs got some attention today by claiming that the need for consensus among miners of a platform like Ethereum before they implement an upgrade will hamper adoption and use.  Actually, even the substitution of the term “consensus” for “majority”, telegraphs the actual intent of the communication.  If an upgrade advantages an ecosystem/platform one would expect that miners – who get rewarded as use of the platform expands – would be happy to install a good upgrade.  And we would hope they would reject a badly coded or illogical or unjust one.

    I’m suspicious of this challenge to widespread use and adoption of an open blockchain, because I think it may be a disguised attempt to shift uninformed folks to using proprietary blockchains.  With proprietary blockchains, the vendors/owners can implement changes rapidly because they themselves vet the changes.  “Users” now become “customers” and customers are stuck with the new middlemen (not Visa or a Bank – but a vendor of a proprietary blockchain with a vendors inherent tendency to evolve into monopolies or oligopolies and milk the crowd/users of their assets.  In short, proprietary means closed and closed means higher fees paid by a user to a vendor.

    This kind of misdirection is going to increase over the these next months as folks internalize the business process improvement potential of the blockchain.  I’m even seeing this in a portion of the herd starting to advocate for proprietary databases to ride on top of the blockchain and eliminate transparency of the data being housed.  If you appreciate the open transparent crowd sourced privacy protected permanent ledger the blockchain enables, put your effort and time and even money into expanding projects and platforms like Ethereum. 


     [linkedinbadge URL=”https://www.linkedin.com/in/stansmith1″ connections=”off” mode=”icon” liname=”Stan Smith Knowledgelevers“] is Co Founder at Kleverer.com

     
  • user 3:35 am on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , prettyPhoto, ,   

    Crowdfunding Anbieter in der Schweiz: Ein Überblick 

    Die Finanzierungsform, bei der viele Personen jeweils einen kleinen Beitrag für die Realisierung verschiedener Projekte zur Verfügung stellen &; das sogenannte „“ – wächst rasant. Dies gilt auch für die , denn obwohl der Schweizer Markt im Vergleich zu den führenden Crowdfunding-Märkten in den USA und Großbritannien noch zurückliegt, wird für die Zukunft ein starkes Marktwachstum prognostiziert.

    Inzwischen über 40 aktive Crowdfunding Plattformen in der Schweiz

    2008 wurde die erste Schweizer Crowdfunding/lending Plattform &;Cashare&; gegründet. In der Zwischenzeit ist der Markt stark gewachsen und heute sind über 40 aktive Crowdfunding Plattformen auf dem Schweizer Markt präsent. Hinzu kommen noch weitere international ausgerichtete Plattformen, wie Indiegogo und Kickstarter, welche zwar keine Niederlassung in der Schweiz haben, aber für das Land von großer Wichtigkeit sind.

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    Die Art der Gegenleistung als Hauptkriterium beim Crowdfunding

    Der Begriff Crowdfunding lässt sich in weitere Kategorien unterteilen. Dabei spielt bei der Unterscheidung die Art der Gegenleistung eine Rolle. Im Folgenden werden die vier Kategorien kurz erklärt und verschiedene Plattformen der jeweiligen Kategorien vorgestellt.

    Crowdinvesting

    Beim Crowdinvesting geht es um die Beteiligung über Eigenkapital oder Mischformen von Eigen- und Fremdkapital an einem Unternehmen. Bei diesen Unternehmen handelt es sich dabei häufig um Startups und als Gegenleistung erhalten Investoren somit entweder Anteile am Unternehmen oder partizipieren am Erfolg des Unternehmens.

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    Beeinvested

    Beeinvested wird der Kategorie Crowdinvesting zugeordnet, welches sich Startups und innovativen Unternehmen widmet.

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    C-Crowd

    C-crowd ist seit 2011 die Crowdinvesting-Plattform auf der innovative Jungunternehmen und Investoren aufeinandertreffen.

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    Companisto ist eine Crowdinvesting-Plattform die in ganz Europa tätig ist und ihren Ursprung in Deutschland hat. Um ihre Präsenz auf dem Schweizer Markt zu intensivieren wurde im Frühling 2014 das erste internationale Büro in Zürich eröffnet.

     

    Crowdsupporting und Crowddonating

    Crowdsupporting, auch bekannt als reward-based Crowdfunding, wird in der Regel bei kreativen, kulturellen oder kommerziellen Projekten angewendet. Als Gegenleistung erhält hier der Investor generell eine einmalige Gegenleistung in Form von Produkten oder Dienstleistungen. Währenddessen ist das Crowddonating an keinerlei Gegenleistung verknüpft, das bedeutet die hier bezahlten Beiträge sind reine Spenden der Investoren.

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    100 Days

    100-days ist die Crowdfunding-Plattform von Ron Orp, einer der grössten Newsletter-Verleger der Schweiz und stark im Kultur und Kreativbereich angesiedelt. Zudem passt die Plattform auch gut zu vielen Kleinunternehmern und Selbstständigen.

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    Conda

    Conda ist eine Crowdinvesting-Plattform aus Österreich, welche im Jahr 2014 in die Schweiz expandierte

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    GoHeidi

    GoHeidi ist eine Westschweizer Plattform mit dem besonderes Merkmal, dass der Unterstützer wählen kann, ob er seinen Betrag als Sponsor (Auszahlung in jedem Fall) oder als Partner (Auszahlung nur beim Erreichen der Zielsumme) spenden will.

     

    Crowdlending

    Beim Crowdlending, auch unter dem Namen Peer-to-Peer (P2P) und Social Lending bekannt, handelt es sich um die Finanzierung von Unternehmen oder Privaten durch Kredite. Die Darlehensgeber erhalten als Gegenleistung Zinszahlungen, die abhängig vom Risiko des Kapitalnehmeers unterschiedlich hoch sind.

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    Cashare

    Wie bereits erwähnt ist Cashare die erste Plattform dieser Art in der Schweiz. Cashare legt seinen Fokus auf Crowdlending und ermöglicht somit Privatpersonen und KMU, Darlehen aufzunehmen oder als Anleger darin zu investieren.

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    CreditGate24

    CreditGate24 ist spezialisiert auf Vermittlung von Privatkrediten, dabei können Kreditnehmer Darlehen beantragen, welche dann von mehreren Anlegern finanziert warden.

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    Creditworld

    creditworld ist die Plattform auf welcher Schweizer KMU auf private sowie professionelle Investoren treffen.

     

    Ein paar abschließende Daten

    Laut dem Crowdfunding Monitoring 2016 wurden in der Schweiz im Jahr 2015 CHF 27.3 Millionen, was einem +73% entspricht, für 1342 Kampagnen vermittelt. Mit einem Blick auf die unterschiedlichen Kategorien lässt sich sagen, dass der größte Wachstum von 2014 auf 2015 im Bereich Crowdlending (+126%, auf CHF 7.9 Mio.), gefolgt von Crowdsupporting/Crowddonating (+60%, auf CHF 12.3 Mio.) und Crowdinvesting (+54%, auf CHF 7.1 Mio.) zu verzeichnen ist. Insgesamt konnte Mittels Crowdfunding innerhalb von sechs Jahren CHF 65 Millionen vermittelt werden.

     

    Featured image from Pixabay

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 am on August 19, 2016 Permalink | Reply
    Tags: $9.25M, MicroInvesting, , ,   

    Micro-Investing Startup Stash Raises $9.25M 

    Micro-investing mobile Invest has just raised $ 9.25 million in a Series A round, money that is earmarked for the expansion of its userbase and the creation of a data-driven investment model for its customers. The raise was announced yesterday. According to CEO and co-founder Brandon Krieg, the companyRead More
    Bank Innovation

     
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