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  • user 3:35 pm on August 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , P2PVersicherer, , , VERSICHERIX   

    VERSICHERIX – der erste P2P-Versicherer aus der Schweiz 

    InsurTech, welches sich aus den Begriffen Insurance und zusammensetzt, ist das neue Buzzword des Jahres 2016. Mit der Verknüpfung von Versicherungswissen und Technologie verfolgen InsurTech Unternehmen, wie das neue Schweizer Start-Up „“, das Ziel den Versicherungsmarkt mithilfe von neuen und innovativen Konzepten, zu revolutionieren.

    VERSICHERIX

    P2P-Versicherung stellt den Kunden in den Mittelpunkt

    Die Wirtschaft entwickelt sich immer mehr in Richtung „Share Economy“, dessen Konzept sich bereits in vielen Bereichen durchgesetzt hat, wie beispielsweise bei Autos, Lebensmitteln oder auch Wohnungen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser Trend nun auch in dem Bereich Versicherungen finden lässt. Bei P2P, genauer Peer-to-Peer-Versicherungen, vernetzen sich Versicherte in kleine Gruppen und unterstützen sich gegenseitig finanziell bei Schadensfällen. Dabei stützt sich dieses Konzept auf Vertrauen, Transparenz und Affinität und stellt den Kunden in den Mittelpunkt.

    VERSICHERIX &8211; secure, reliable, scalable and easy to use

    Gegründet von Patrick Wittwer und Reto Brechbühl, ist VERSICHERIX die Schweizer P2P-Versicherung mit dem Bestreben eine kundenorientierte Versicherung anzubieten, die sich vom traditionellen Versicherungsgeschäft abheben soll.

    Die Funktionsweise wird auf der Website simpel mit folgenden Worten erklärt: „Versicherung auswählen, Freunde finden, Geld sparen, VERSICHERIX lieben!“

    VERSICHERIX 2

    In einem Interview verraten die beiden Gründer das Konzept ihrer Plattform etwas genauer.

    VERSICHERIX3

    VERSICHERIX stellt eine Plattform dar, auf der zunächst vier neue und kundenorientierte Produkte beziehungsweise Services veröffentlicht werden sollen. Da es sich um eine technisch offene Plattform handelt, sollen in der Zukunft weitere spannende Produkte folgen. Mit dem Versprechen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten, stellt VERSICHERIX ihren Kunden eine 24-Stunden-Unterstützung vom Kundendienst bereit.

    Dazu gehören unter anderem beispielsweise Video-Chats und Telefongespräche mit Versicherungsberatern oder auch die Möglichkeit des Austauschs auf Diskussionsforen. VERSICHERIX als Plattform stellt somit den Ort dar, auf dem Menschen mit spezifischen Versicherungsbedürfnissen zusammenkommen. Diese Versicherungsnehmer schließen sich dann in Gruppen und bei dem möglichen Eintritt eines Schadenfalls werden die eigenen Fonds der Gruppe zur Zahlung verwendet. Für darüber hinausgehende Forderungen, würden die eigenen Sicherungsfonds von VERSICHERIX zur Verfügung gestellt werden. Das Ziel von VERSICHERIX ist es letztendlich ein Sach- und Unfallversicherungsmodell zu implementieren, welches einen Komplett-Service anbietet.

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:40 pm on August 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , ,   

    Bank of America, HSBC Unveil Blockchain Supply Chain Project 

    of and have teamed up with the Singapore government’s IT and telecom agency on a trial.
    CoinDesk

     
  • user 12:18 pm on August 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: Fillin, , , Shortage,   

    Income: Any Fintech to Fill-in the Supply Shortage? 

    How to earn from financial assets has become the million dollar question. It seems that one has to choose a significant trade-off between income and credit risk, liquidity risk or interest rate risk. Welcome to a world in which Disney just placed $ 2billion of corporate bonds-notes ranging from 3yrsRead More
    Bank Innovation

     
  • user 3:35 am on August 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , Nachdiplom, , Studiengängen, , , , Vergleich   

    Überblick und Vergleich von Schweizer Nachdiplom Studiengängen in Digital Finance 

    Die Digitalisierung und die damit einhergehenden Transformationsprozesse sind unübersehbar in der Finanzindustrie angekommen. Auch an einigen Fachhochschulen hat man das Thema aufgenommen und man bietet entsprechende Weiterbildungsprogramme an, um die Studierenden auf die Anforderungen von heute und morgen vorzubereiten.

    Denn viele der uns bekannten Arbeitsprofile verändern sich bereits und wir müssen uns auch bewegen, wenn wir mit der Veränderung mithalten wollen.

    Überblick und Vergleich

    Das Angebot ist bereits genug gross, so dass man die Qual der Wahl hat. Neben der geografischen Lage der Schule, spielen natürlich auch der Inhalt und die Kosten eine grosse Rolle. Ihr findet nachfolgend eine Aufstellung der Einzelheiten von drei mir bekannten CAS-Programmen zu bzw.

    Digital Banking und die Antworten auf meine Fragen an die Studienleiter bzw. Ausbildungsverantwortlichen. Diese Aufstellung hilft Euch bestimmt bei Eurer Entscheidung, solltet Ihr eine solche Ausbildung in naher Zukunft in Erwägung ziehen.

      HSLU/IFZ – CAS Digital Banking Kalaidos – CAS FH in Digital Banking HWZ – CAS Digital Finance
    Abschluss Certificate of Advanced Studies (CAS) Hochschule Luzern/FHZ in Digital Banking Certificate of Advanced Studies (CAS) FH in Digital Banking Certificate of Advanced Studies (CAS) in Digital Finance
    Voraussetzung Hochschulabschluss oder äquivalenter Abschluss plus drei Jahre Berufskompetenz und ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (Unterrichtssprache) und ausreichende Englischkenntnisse, um englischsprachigem Unterricht folgen und um englische Texte verstehen zu können Hochschulabschluss oder äquivalenter Abschluss zuzüglich Berufserfahrung (Abschluss höhere Fachschule mit mind. 2 Jahren Berufspraxis oder höhere Fachprüfung mit mehrjähriger Berufserfahrung). Unter bestimmten Bedingungen auch eine Zulassung „sur dossier“ möglich Hochschulabschluss oder äquivalenter Abschluss plus zwei Jahre Berufskompetenz
    Unterichtsprache Deutsch (90%) / Englisch (10%) Deutsch Deutsch (90%) / Englisch (10%)
    Studienort Zug Zürich-Oerlikon (30% Präsenzunterricht Vorort. 70% individuelle Praxisprojekte, Gruppenarbeiten und Selbststudium) Zürich-Europaallee
    Studienbeginn April / Herbst April und Oktober März und August
    Dauer 1 Semester (21 Tage inkl. Studienreise nach London) 1 Semester (11 Tage inkl. 2 Inspiration Days) 1 Semester (18 Tage inkl. Studienreise nach London)
    Schultage Einmal im Monat 2 bis 3 Tage (Donnerstag, Freitag, Samstagmorgen) I.d.R. einmal im Monat (Do/Fr – Sa) ca. 3-4 Tage pro Monat (Di/Sa) / Einflüsse Ferien und Feiertage
    Study Tour London (2 Tage) Schweiz (Labs und FinTechs 2 Tage) London (2 Tage)
    Maximale Klassengrösse 28 Studenten 25 Studenten 24 Studenten
    ECTS-Punkte 15 15 15
    Kosten CHF 9’800 CHF 9’000 CHF 9’500
    enthalten Kurskosten, sämtliche Kursunterlagen in elektronischer Form und die Pausenverpflegung während des Unterrichtes im IFZ Kurskosten, sämtliches Lehrmaterial und alle Prüfungen Kurskosten, sämtliche Kursunterlagen und die Begleitung bzw. Bewertung der Abschlussarbeit
    nicht enthalten Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung während der 2-tägigen Studienreise nach London Reisekosten der Inspiration Days zu den Unternehmen in der Deutschschweiz Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung während der 2-tägigen Studienreise nach London
    Hauptinhalte Umfeld des Digital Banking, Strategisches Digital Banking, Digitales Kundenmanagement und Social Banking, Produkte und Lösungen und Study Trip nach London Grundlagen der Digitalisierung, Transformation der Bankgeschäftsmodelle, Kundenzentrierung, Digitalisierungsfähige Geschäftsmodelle, Digitalisierungsfähige Geschäftsmodelle, Transformation von Banken und how to do it Customer Experience, Digital Products und Services, Digital Mindset, , Study Trip nach London

    Fragen an die Studienleiter bzw. Ausbildungsverantwortlichen

    „Was ist die Motivation ihre Study Tour im Ausland bzw. eben nicht im Ausland durchzuführen?“

    Nils Hafner der IFZ
    stellt in den Vordergrund, dass die Innovation-Labs und Inkubatoren, welche sie mit den Klassen in London besuchen, teilweise bereits seit mehr als fünf Jahren existieren und dass diese dadurch mehr Erfahrung in diesen Themen haben, als die meisten Labs, welche erst vor kurzem begonnen haben.

    Des Weiteren sei ein anderer Blickwinkel auf das Thema, losgelöst von der Schweiz, hilfreich für die Studenten, um das Thema auch aus einer internationalen Perspektive zu sehen.

    Titelbild-CAS-Digital-Finance-HWZ-2016-05-23-375x530

    Rino Borini der HWZ
    betonte, dass London für die Studierenden sehr spannend sei, denn das Ökosystem zwischen Startups und den Regulationsbehörden (FCA) funktioniere anders als in der Schweiz. Ausserdem sei die teilweise unterschiedliche Sichtweise der Londoner Startups eine gute Inspirationsquelle für die Studierenden.

    Nichtsdestotrotz werden während des Lehrgangs auch Schweizer Unternehmen wie contovista, lend u.ä. sowie der Inkubator F10 berücksichtigt.

    Stefanie Auge-Dickhut der Kalaidos
    sagte mir, dass die Schweiz eine attraktive und zurzeit auch stark wachsende FinTech-Szene beheimatet, die sehr interessant ist, um den heimischen Markt zu verstehen. Als Ergänzung haben sie Referenten, welche stark im Silicon Valley und in London unterwegs sind.

    Diese Referenten stellen sicher, dass auch diese internationalen Aspekte nicht zu kurz kommen.

    Fragen an die Studienleiter bzw. Ausbildungsverantwortlichen

    „Was unterscheidet ihren CAS von den der anderen Anbietern?“

    Nils Hafner der IFZ
    stellt neben dem erfahrenen Forschungsteam (v.a. Prof. Andreas Dietrich und Prof. Nils Hafner) auch die hervorragenden Gastreferenten in den Vordergrund. Des Weiteren seien auch die mehrjährigen Leistungen des Institutes in der Forschung zur Digitalisierung in der Finanzindustrie, ihre Publikationen wie z. Bsp. «Crowdfunding Monitoring» oder «Retail Banking Studie» usw. ein Asset.

    Rino Borini der HWZ
    stellt in den Vordergrund, dass der CAS voll anrechenbar für den MAS Digital Business an der HWZ ist. Die ausgewählten Dozenten sind Personen, welche in ihrem Themengebiet Tag ein Tag aus tätig sind und somit aus der Praxis ihr Wissen vermitteln können. Des Weiteren müssen die Kursteilnehmer voll in die digitale Welt eintauchen.

    Es gibt einen Klassenblog, Slack und Twitter werden verwendet mit dem Ziel, dass die Schüler selber diese Tools nutzen müssen und dadurch ein Gefühl für die neuen Kommunikationsmöglichkeiten und deren Impact entwickeln.

    Stefanie Auge-Dickhut der Kalaidos
    betonte, dass sie den Studenten nicht nur zeigen was es alles gibt, sondern dass sie ihnen auch Instrumente auf den Weg geben, welche es ihnen erlauben den Einfluss von neuen Trends auf ihre bisherige Strategie abzubilden. Des Weiteren wird durch sehr ausgewählte Referenten aus in- und ausländischen Bankengruppen sowie FinTech-Unternehmen dafür gesorgt, dass bereits während des Studiums ein sehr hoher Praxistransfer stattfindet.

    CAS_Lernmodul

    Was sagen andere Fachhochschulen auf das nicht vorhanden sein einer solchen CAS Ausbildung angesprochen?

    FFHS
    Im Rahmen der Vertiefung Finance and Banking des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie an der FFHS werden aktuelle Veränderungen der Finanzbranche stets durch den konkreten Praxisbezug eingebunden. Eine dynamische Anpassung des Stoffinhalts an die sich schnell wandelnde Branche ist aus der Sicht der FFHS insbesondere in diesen Modulen unumgänglich.

    Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS)

     

    ZHAW
    Sie integrieren gerade das Digitalisierungsthema in diverse Module auf BSc und MSc-Stufe. Heute bieten sie bereits einige spezifische Weiterbildungen an wie z. Bsp. den CAS in Digitale Strategie und Wertschöpfung, CAS in Digital Marketing und das DAS in Data Science. Darüber hinaus befinden sich weitere Weiterbildungen in Vorbereitung, die gemäss Christoph Kley in naher Zukunft lanciert werden.

    Willkommen an der ZHAW

     

    BFH
    Das neu eröffnete Institut der Berner Fachhochschule für „Digitale Gesellschaft“ fokussiert sich auf die grossen Chancen und die risikobehafteten Veränderungen, welche die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringt. Es erarbeitet IKT-Lösungen und -Konzepte für eine intelligente, sichere und faire Nutzung von Information in allen Bereichen der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik.

    Bern University of Applied Sciences

     

    FHSG
    Sie erachten das Thema Digitalisierung der Finanzindustrie als sehr relevant und zukunftsträchtig, weshalb sie sowohl auf Stufe Bachelor im Modul „Swiss Banking“ als auch im MAS in Swiss Finance (im CAS Wealth Management sowie im CAS Corporate Banking) auf diese Thematik eingehen. Nichtsdestotrotz schenken sie der Thematik Digitalisierung die notwendige Beachtung (BSc, MAS, Forschung) und fokussieren und dabei auf die Anwenderperspektive.
    fhsg.ch

    Fazit

    Man sieht einiges an Bewegung in der Fachhochschulwelt und wenn man mit den Studien- bzw. Ausbildungsverantwortlichen spricht, dann spürt man auch das Feuer und das Commitment zu diesen Lehrgängen. Die Entstehung dieser Lehrgänge ist ein wichtiger Schritt für die Deutschschweiz, um bei den Finanzspezialisten ein gutes Ausbildungsniveau zu diesem Thema zu erreichen.

    Mittelfristig ist es sicherlich noch wichtiger, dass das Thema der Digitalisierung ein stärkeres Gewicht in den Grundausbildungen der Fachhochschulen (BSc, MSc) Einzug erhält, denn das Thema Digitalisierung gehört zu unserem täglich Brot und ist keine Spezial- oder Sonderdisziplin mehr. Wer weiss, vielleicht gibt es ja bald einen MSc in Business Administration mit Major in Digital Finance/Banking.

    Dieser Artikel erschien zuerst hier

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 am on August 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , Bitfinex,   

    Another Day, Another Bitcoin: After the Bitfinex Hack 

    It&;s been just about a week since the exchange was hacked, with a loss of 119, 756 BTC, or about $ 80 million in boring old, traditional currency. The remains a hot-button topic in the bitcoin world, with many calling for the need of increased oversight of bitcoin exchanges.Read More
    Bank Innovation

     
  • user 6:40 pm on August 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , ,   

    Dubai Government Seeks Blockchain Projects for Startup Fund 

    A initiative backed by the has launched a $ 275m investment .
    CoinDesk

     
  • user 3:35 pm on August 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , Bernegger, , , , Marc,   

    Marc P. Bernegger: What Makes Fintechs Successful? 

    You cannot ignore it: is a boom. According to Fintech News Switzerland, there are 185 digital finance firms in the Swiss market. As a contrast, our neighbor German has more than twice as many shown by a study by Barkow Consulting last year.

    Meanwhile, even more should be in the market. The support for the industry is evident through the 300 million Euros investments in German Fintechs.

    Yet the first Fintechs are already dying. The online payment service Paymill and the payment Fintechs Yapital and Click-and-buy are only a few examples for the Fintech flops that shake the acclaimed industry.

    I myself co-founded two internet companies, the nightlife-website usgang.ch and amiando, an eventmanagement tool. Both now belong to large corporations &; usgang.ch to Axel Springer and amiando to Xing. Since 2010, I have had the opportunity to be close to many Fintech investments in both Switzerland and Germany.

    Again and again the question arises: What a fintech ?

    In my opinion: a company builder. I am saying this from the perspective of both a former founder and investor. Instead of supporting a startup through risk capital only and hoping for the unsurpassable high flyer, a company builder is engaged intensively in each venture.

    There lies the important difference: a company builder is not an accelerator in which companies undergo a coaching period. It is also not an incubator that aims to grow companies which leave the nest.
    A company builder analyses the market, searches for gaps in digital offerings, and develops solutions. The implementation of the solutions is only possible with the right founder. This has nothing to do with the “on-our-way-home-in-the-train-we-had-a-great-idea” founder romance, but it concentrates on a work-related promising ideology. FinLeap, a Berlin-based Fintech company builder, where I am a member of the advisory board, proceeds in that manner.

    With more than 700 applicants every month, a huge number of potential employees approach FinLeap. Since its founding almost two year ago, FinLeap employees 250 employees from more than 30 nations and has successfully founded nine ventures with the next projects already in the pipeline. All of them grow, found cooperations between them, win over as customers &8211; or operate with a full banking license themselves, like solarisBank.

    It is an amazing experience for me as a FinLeap companion to not only have a focus on one project, but to be parallelly involved in many exciting business models at once. As a result, we often see synergies and cooperations between the ventures. For the founders, the advantages are clear: Instead of being occupied with salary statements, legal issues or marketing, they can fully concentrate on the core business- with a seed funding between 0.5 and 5 million as a basis.

    FinLEap

    The majority of founders at FinLeap are not just-graduated students, but are carefully chosen industry experts. One of FinLeap’s ventures Savedo, a marketplace for fixed term deposits in Europe, is the perfect example. Its co-founder Christian Tiessen has already successfully co-founded the online design shop cascandra, and later on fab.de, leading them up to the exit. Christopher Oster, managing director of online-insurance broker Clark, co-founded the platform for holiday apartments Wimdu and additionally possesses many years of experience in strategy consulting for the Boston Consulting Group.

    These represent only two examples of the many present at FinLeap.

    So to answer the question: Expertise and passionate entrepreneurship make a Fintech idea successful, but a company builder can contribute on many levels.

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 pm on August 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , Popmoney, Reinvigorates   

    ClearXchange Partnership Reinvigorates Popmoney 

    The two leading providers of realtime bank-based peer-to-peer payments solutions have joined forces. Last week, Fiserv, which operates the P2P solution , and Early Wanring, the owner of , announced a strategic alliance that connects thousands of and millions of bank customers in a realtime money transfer system. Together, FiservRead More
    Bank Innovation

     
  • user 12:40 am on August 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , Isle, ,   

    Isle of Man Tests Blockchain Prototype for IoT 

    The of Man has announced an Internet of Things proof-of-concept in partnership with startup Credits.
    CoinDesk

     
  • user 12:18 am on August 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , , , ,   

    Institutional vs. Crowdfunding: Why Institutions Trump “The Crowd” When it Comes to Raising Growth Capital  

    I am a big proponent of . Unfortunately, equity crowdfunding is still experiencing the growing pains of a nascent industry. That does not mean the promise of crowdfunding as a better, more efficient means of formation remains unfulfilled. I am yet hopeful the future is bright, particularly when itRead More
    Bank Innovation

     
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