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  • user 3:35 pm on December 6, 2016 Permalink | Reply
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    SIX Payment Services spannt mit Alipay zusammen 

    Der paneuropäische Zahlungsdienstleisterin SIX und Chinas Vorreiter für mobiles Zahlen – Alipay &; reagieren auf einen Trend im Einzelhandel und erschliessen für Händler das Potenzial von Millionen von Neukunden. Nutzer der beliebten chinesischen Bezahl- App werden demnächst ihre Zahlungen in ganz Europa an den Zahlterminals von SIX abwickeln können.

    SIX Payment Services und Alipay, die von der Ant Financial Services Group betriebene Zahlungs- und Lifestyle-Plattform, gaben heute ihre enge Zusammenarbeit im Bereich von POS- und E-Commerce- Zahlungen in Europa bekannt. Die Vereinbarung sieht vor, dass der Zahlungsdienst von Alipay in die Zahlungsapplikationen von SIX integriert wird, sodass die Händler von SIX Zahlungen der Alipay-Nutzer über Alipay akzeptieren können.

    Enormes Potenzial für Händler in Europa

    Die Händler profitieren seit einigen Jahren vom Zustrom der chinesischen Touristen, welche allein 2015 292 Mrd. US-Dollar ausgegeben haben. Der Höhepunkt dieses Trends ist noch nicht absehbar. Millionen von chinesischen Touristen dürften in den nächsten Jahren Europa besuchen. Die spezifischen Zahlungsanforderungen chinesischer Kunden berücksichtigen zu können, kann sich als Alleinstellungsmerkmal für Händler im Einzelhandel und Hospitality-Bereich erweisen.

    Alipay. Via Facebook

    Alipay. Via Facebook

    Alipay ist der führende Zahlungsdienst in China, dem über 450 Millionen Nutzer angeschlossen sind und der bei mobilen Zahlungen über einen Marktanteil von 80% verfügt. Alipay-Kunden sind gewöhnlich technologieaffin und bevorzugen ihr Mobiltelefon für die rasche und einfache Abwicklung von Zahlungen.

    SIX Payment Services 2SIX und Alipay beabsichtigen zudem, den Händlern Mehrwertdienste zu bieten und den Fokus auf die Unterstützung des Marketings und die Kundenaktivierung im Zielsegment zu legen. Alipay hat ihre Global Lifestyle Plattform bereits in der Alipay-App integriert, um Einzelhändler und Kunden zusammenzubringen.

    Rita Liu, Head of Alipay Europe, sagt: «Dank der Zusammenarbeit mit SIX erhält Alipay Zugang zu einem breiten Händlernetz in Europa: Die Alipay-Nutzer werden voraussichtlich bei über 110 000 zusätzlichen Händlern in der Schweiz und anderswo bezahlen können. Als unsere bevorzugte Partnerin unterstützt uns SIX dabei, Alipay zu einem wirklich global akzeptierten Zahlungsdienst weiterzuentwickeln.»

    SIX Payment Services verfügt über 220 000 Händler als Kunden und ist in der Schweiz, Luxemburg, Österreich, Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern vertreten.

    Jürg Weber, Division CEO SIX Payment Services, dazu: «SIX will die beste Partnerin für Händler sein. Mit der Aufnahme von Alipay in unser Portfolio kommen wir diesem Ziel einen Schritt näher. Unsere Strategie zielt darauf ab, alle Arten von Zahlungen zu verarbeiten, und Alipay als schnell wachsende Zahlungsplattform gehört unbedingt in unser Portfolio. Chinesische Touristen wollen mit ihrer etablierten Bezahllösung auch bei Händlern in Europa zahlen können. SIX freut sich, diese Zahlungsart demnächst anzubieten.»

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 pm on December 6, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , Concierge’, , , ,   

    TD for Me, TD Bank’s ‘Digital Concierge,’ Nears 1 Million Users 

    In September, TD Bank launched TD for Me, which the bank describes on an FAQ page as &;a concierge that allows customers to opt into a service that sends real time notifications about special offers and nearby events.&; TD for Me lives in the TD Bank app but requires Read More
    Bank Innovation

     
  • user 3:35 am on December 6, 2016 Permalink | Reply
    Tags: Deut­schen, Fin­TechMarkt, , , Stu­die   

    Stu­die zum Deut­schen Fin­Tech-Markt 

    Im Rahmen dieser Studie im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen wurden erstmals Daten zu den Marktvolumina deutscher -Unternehmen für den Zeitraum von 2007 bis 2015 erhoben und eine Prognose für die zukünftige Marktentwicklung erstellt. Die Marktentwicklung wurde für acht FinTech-Teilsegmente für die Jahre 2020, 2025 und 2035 prognostiziert. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind:

    &; Insgesamt wurden 433 FinTech-Unternehmen mit einer Geschäftstätigkeit in Deutschland identifiziert. Davon wiesen 346 eine aktive Geschäftstätigkeit auf. Die verbleibenden 87 Unternehmen waren entweder vor 2016 noch nicht aktiv oder hatten ihre Geschäftstätigkeit bereits eingestellt.

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    &8211; Eine allgemeingültige Definition des Begriffs FinTech ist nicht möglich. Aus diesem Grund wurden verschiedene Marktsegmente definiert. Die Studie fokussiert sich auf die Segmente Finanzierung und Vermögensmanagement. Zu diesen FinTechUnternehmen zählen unter anderem Internetportale für Crowdlending und Crowdinvesting aber auch Social Trading und Advice.

    &8211; Im Jahr 2015 betrug das Gesamtmarktvolumen der in Deutschland tätigen FinTechUnternehmen in den Segmenten Finanzierung und Vermögensmanagement 2,2 Mrd. EUR. Dabei wurden Finanzierungen im Wert von 270 Mio. EUR über CrowdfundingPlattformen vermittelt und Vermögen von über 360 Mio. durch Social-TradingPlattformen und Robo-Advice-Anbieter verwaltet

    &8211; FinTechs im Segment Zahlungsverkehr konnten zudem ein Transaktionsvolumen von 17 Mrd. EUR verzeichnen.

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    &8211; Rund 1,2 Mio. Deutsche nutzten 2015 unabhängige Personal-Financial-ManagementSysteme zur Verwaltung ihrer persönlichen Finanzen

    &8211; In fast allen FinTech-Segmenten wurden in den vergangenen Jahren sehr hohe Wachstumsraten beobachtet. Mit mehr als einer Verzehnfachung des Marktvolumens verzeichnete das Teilsegment Robo Advice die größte durchschnittliche jährliche Wachstumsrate. Aber auch Social Trading und Crowdinvesting wuchsen mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten im dreistelligen Bereich.

    &8211; Das Volumen der potenziell adressierbaren Märkte der FinTech-Segmente Finanzierung und Vermögensmanagement wird in Deutschland für das Jahr 2015 auf knapp 1,7 Bio. EUR geschätzt. Diese Zahl setzt sich aus einem Marktvolumen von rund 380 Mrd. EUR im Segment Finanzierung und etwa 1,3 Bio. EUR im Segment Vermögensmanagement zusammen. Die Studie geht im Basisszenario von einem Anstieg des FinTech-Gesamtmarktvolumens auf 58 Mrd. EUR im Jahr 2020 und auf rund 97 Mrd. EUR im Jahr 2025 aus. Im Jahr 2035 könnte der Markt im Basisszenario sogar ein Volumen von bis zu 148 Mrd. EUR erreichen.

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    &8211; Insgesamt 87 % der befragten Banken kooperieren derzeit mit einem FinTechUnternehmen und streben auch zukünftig eine Beteiligung oder Kooperation mit FinTech-Unternehmen an.

    &8211; Aktuell gehen keine systemischen Risiken von den FinTech-Unternehmen in Deutschland aus. Sollte das dynamische Wachstum der FinTech-Branche weiter anhalten und das sehr große Wachstumspotenzial ausgeschöpft werden, könnten sich jedoch systemische Risiken entwickeln

    &8211; Innerhalb Europas liegt der deutsche FinTech-Markt nach Großbritannien auf dem zweiten Platz. Auch im globalen Vergleich hat Deutschland in den letzten Jahren zunehmend aufgeholt.

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    Die deutsche FinTech-Branche befindet sich in einem sehr schnelllebigen und dynamischen Umfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher Geschäftsmodelle. Wie in allen Branchen mit einem hohen Start-up-Anteil ist davon auszugehen, dass sich nicht alle jungen Unternehmen mit ihren Innovationen am Markt durchsetzen können. Zweifellos werden diese Lücken durch andere, neuartige Ideen und Geschäftsmodelle gefüllt.

    Diese Studie beschreibt die aktuellen Trends und Wachstumstreiber, die die Branche in der Vergangenheit beeinflusst haben und gibt einen Ausblick auf zukünftige Wachstumsimpulse und Hindernisse.

     

    Die Studie kann hier eingesehen werden.  Der Text ist eine Zusammenfassung der Studie, welcher sich ebenfalls auf dieser Seite befindet.

    Featured Image: via Pixabay

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 am on December 6, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , Franchise, , ,   

    The Franchise Opportunity in Financial Services [SPONSORED] 

    If you take a survey of people on the street to name a , not only will you probably get a 100% response, but you will also probably get the same response from the vast majority of individuals. That response being a certain fast food outlet that has golden archesRead More
    Bank Innovation

     
  • user 3:35 pm on December 5, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , December, Edition, , , , Xmas   

    Swiss FinTech Startup Map, December 2016: Xmas Edition 

    Jeden Monat veröffentlicht e-foresight von Swisscom eine Marktübersicht der Schweizer Start-ups mit einer Kategorisierung nach Handlungsfelder sowie relevante Incumbents.

    Kriterien für eine Platzierung des Start-ups auf der Landkarte: Ein Fintech Start-up ist vor weniger als 10 Jahren gegründet worden, ist in der Schweiz ansässig, fokussiert sich auf Geschäftsmodellinnovationen und neue Technologien im Finanzsektor und hat noch nicht den Zielreifegrad erreicht.

    Sie zeigt, was Banken heute bereits anbieten und welche Bedürfnisse KMU haben. Wenig überraschend, klafft zwischen Angebot und Nachfrage noch eine Lücke. Die Schweizer Banken sind aber auf dem Sprung. Im Anh

    Swiss FinTech Startup Map

    Sie zeigt, was Banken heute bereits anbieten und welche Bedürfnisse KMU haben. Wenig überraschend, klafft zwischen Angebot und Nachfrage noch eine Lücke. Die Schweizer Banken sind aber auf dem Sprung. Im Anhang findest du bereits vorab die Studie und die zugehörige Infografik. Am 15.12.2016 gibt's im Webinar zur Studie auch noch mehr Insights von Sascha Gysel (Leiter Think Tank e-foresight) Carina Them (e-foresight) und Andreas Dietrich (IFZ).

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 pm on December 5, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , , , ,   

    Marcus by Goldman Sachs: The Digital Shift from Wall Street to Main Street [SPONSORED] 

    The personal lending space in the United States, conservatively estimated to be around $ 3 trillion in 2016, is seeing continued disruption. One of the latest innovative offerings in the lending space comes a traditional investment bank: has looked to expand its presence in the retail banking spaceRead More
    Bank Innovation

     
  • user 8:58 am on December 5, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , Innovationspark, ,   

    (Fintech) Innovationspark Zürich kommt 

    Breit abgestütztes Bedürfnis von Hochschulen und Privatwirtschaft zur Zusammenarbeit an einem inspirierenden Ort.

    Im Sommer 2017 wird der Zürich seine Tore auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf öffnen. Der Park schafft eine neue Plattform für Forschung, Entwicklung und Innovation mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Praxis- und Markterfahrung führender Grossunternehmen, KMUs und Startups zu verbinden. Ein Pavillon am Eingang des künftigen Innovationsparks markiert den sichtbaren Startpunkt.

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    Innovationspark Zürich

    Er umfasst eine Ausstellung, ein öffentlich zugängliches Café als zentraler Treffpunkt sowie die Geschäftsräume der Parkbetreiberin. Gleichzeitig sollen erste Forschungs- und Entwicklungsteams in den Hangar 3 und einzelne Nebengebäude einziehen. Die ersten anzusiedelnden Projekte stammen aus den Bereichen Robotik und Mobilität, Raumfahrt, Advanced Manufacturing und Finanztechnologie.

    Der Innovationspark Zürich ist als verbindender Ort konzipiert, der Potenziale entlang der Wertschöpfungsketten von Unternehmen erschliessen soll. Damit soll die raschere Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen gefördert werden.

    Räumliche Nähe, offen gestaltete Büros, Werkstätten und Labors sowie gemeinsame Testanlagen und Informationsplattformen schaffen in einem einzigartigen Ensemble von alten und neuen Gebäuden einen idealen Rahmen für Inspiration, Ideenaustausch und Wissenstransfer. Der geplante Innovationspark setzt Wachstumsimpulse, schafft neue Arbeitsplätze und stärkt die bereits hohe Standortattraktivität und Lebensqualität in der Region Zürich.

    Schrittweiser, bedürfnisgerechter Auf- und Ausbau

    Den sichtbaren Startpunkt markiert ab Sommer 2017 ein Pavillon am Eingang des künftigen Innovationsparks auf dem Areal des Flugplatzes. Er beinhaltet eine Ausstellung, ein öffentlich zugängliches Café als ersten zentralen Treffpunkt sowie die Geschäftsräume der Parkbetreiberin, der Stiftung Innovationspark Zürich. Gleichzeitig sollen erste Forschungs- und Entwicklungsteams in den Hangar 3 und einzelne Nebengebäude einziehen.

    Innovationspark Zürich

    Innovationspark Zürich

    Diese Fläche wird vom Bund vorzeitig bereitgestellt. In einer zweiten Phase werden die verfügbaren, denkmalgeschützten Hangare umgebaut und an die Nutzungskonzepte ihrer Mieter angepasst. Nach Abschluss der planungsrechtlichen Verfahren und dem Umzug der Luftwaffe in den nördlichen Teil des Flugplatzes können ab 2020 erste Neubauten auf den Baufeldern vor den Hangaren geplant werden. Das Raumangebot soll eine flexible Nutzung mit Forschungslabors, Werkstätten, Testflächen, Pilotanlagen wie auch Büros und Sitzungsräumen erlauben.

    Erste Projekte in den Bereichen Robotik & Mobilität, Raumfahrt, Advanced Manufacturing und
    Die Nutzer des Parks definieren dessen Stossrichtung. Die möglichen Themen stammen aus den Bereichen Life Science & Lebensqualität, Engineering & Umwelt sowie Digitale Technologien & Kommunikation.

    Sie entsprechen aktuellen Megatrends und basieren auf den übereinstimmenden Kompetenzen der Hoch- und Fachhochschulen sowie den Clusterinitiativen der Standortförderung. In diesen Gebieten besteht wissenschafts- und wirtschaftsseitig am Wirtschaftsstandort Zürich viel Potenzial.

     

    Robotik- & Mobilität-Hub

    Robotik- & Mobilität-Hub

     

    Die ersten anzusiedelnden Projekte stammen aus den Bereichen Robotik und Mobilität, Raumfahrt und Finanztechnologie. Die ETH Zürich will in einem «Robotik- & Mobilität-Hub» die Zusammenarbeit zwischen Forschern der Hochschulen, Unternehmen und Start-ups in diesem für Zürich und die Schweiz wichtigen Bereich fördern.

     

     

     

    Trust Square

    Trust Square

    Eine Raumfahrt-Initiative der Universität Zürich mit zahlreichen Innovationsprojekten kann die guten Rahmenbedingungen und die Infrastruktur des Parks nutzen. Unter dem Namen «Trust Square» sollen Aktivitäten im Bereich zusammengefasst und weiterentwickelt werden. Und mittelfristig werden Aktivitäten aus dem aktuellen Coating Compentence und Advanced Manufacturing Center der Empa mit industriellen Partnern auf dem Innovationspark hochskaliert.

     

    Anlässlich einer Informationsveranstaltung stellen letzten Freitagabend an der Empa Akademie Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Prof. Dr. Lino Guzzella, Präsident der ETH Zürich, Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf, sowie René Kalt, Geschäftsführer des Innovationparks Zürich, das Projekt vor.

    Carmen Walker Späh betont den standortpolitischen Nutzen: «Der Innovationspark leistet einen wichtigen Beitrag an die künftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Zürich.» Prof. Dr. Lino Guzzella ergänzt: «Der Innovationspark investiert in die wichtigsten Ressourcen der Schweiz. Um Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, braucht es einen Ort, an dem das Wissen der Hochschulen mit der Erfahrung erfolgreicher Unternehmen zusammentrifft.»

    Ende August 2016 genehmigte der Bundesrat den kantonalen Richtplan zum Innovationspark Zürich und erteilte damit grünes Licht für die Realisierung des Innovationsparks Zürich. Als nächster Schritt wurde der kantonale Gestaltungsplan für den Innovationspark Zürich zur Festsetzung bei der Baudirektion eingereicht. Der Kanton wird dabei einen ersten Teil des für den Innovationspark vorgesehenen Raums von 38 Hektaren Fläche im Baurecht vom Bund übernehmen.

    Innovationspark Zürich

    Innovationspark Zürich

     BLOCKCHAIN SWISS MADE

    Vernetzte Transaktionsprozesse bilden das Herz eines jeden Finanzsystems. Dank ihres dezentralen Ansatzes ermöglicht die Blockchain, Transaktionen einfacher und sicherer abzuwickeln.

    Ziel ist es im Innovationspark Zürich unter dem Namen ‚Trust Square: Blockchain Swiss made‘ ein gesamtschweizerisches Blockchain Research- und Innovationszentrum mit internationaler Ausstrahlungskraft aufzubauen. In einem ersten Schritt wird eine Machbarkeitsstudie ausgearbeitet.

    Als Struktur für die Organisation und den Betrieb des Zentrums ist ein Public-Private-Partnership-Modell angedacht. Die nötigen Abklärungen sind Bestandteil der Machbarkeitsstudie. Operativ soll das Zentrum Plattformen für Forschungsteams aus den Sektoren Akademie, Privatwirtschaft, Öffentliche Institutionen und Start-ups anbieten sowie Kongresse und Fachtagungen organisieren.

    Der Innovationspark Zürich eignet sich als Standort für das Zentrum insbesondere dank der guten Vernetzung aller relevanten Hochschulen, die in der Schweiz im Bereich Blockchain forschen (ETH, UZH, HSG, IFZ/Hochschule Luzern). Zudem liegt der Park in unmittelbarer Nähe zu global führenden Unternehmen im Finanz- und Technologiebereich.

     

     

    Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Innovationsparks Zürich

     

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 8:58 am on December 5, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , ,   

    Tech Veteran To Lead Starbucks Into ‘Digital World’ 

    is about to get even more . The coffee giant announced a major executive shift yesterday: longtime CEO Howard Schultz has stepped down, and will turn his focus to “innovation, design and development of Starbucks Reserve Roasteries,” the company’s new upscale brand, as an executive chairman, the company saidRead More
    Bank Innovation

     
  • user 12:18 pm on December 4, 2016 Permalink | Reply
    Tags: Chrome, , , , , Nymbus,   

    Chrome Credit Union Looks to the Future with Nymbus Core 

    A small in western Pennsylvania is making an investment that would strike fear into the hearts to bankers everywhere: replacement. Washington, Pa.-based Federal Credit Union &; formerly Washington Community Federal Credit Union &8212; is replacing its Jack Henry Symitar system with a core from , the splashyRead More
    Bank Innovation

     
  • user 3:35 am on December 4, 2016 Permalink | Reply
    Tags: 2025, bargeldlosen, beim, , Europäischer, , , Laut, liegen, , , , Studie, , ,   

    Europäischer Markt für Digital Payments wächst bis 2025 um 40% – Laut Studie liegen Schweizer beim bargeldlosen Zahlen zurück 

    &;Wachstum können Finanzdienstleister beinahe nur noch im Bezahlsysteme erwarten, wo die Digitalisierung stetig voranschreitet. Hier aber konkurrieren die Banken mit reinen -Dienstleistern und Angeboten großer Onlinehändler, die oft noch näher am Kunden sind&;, kommentiert Andreas Pratz, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Digital Teams die Ergebnisse der &8220;Cashing in on Cashless Commerce&8220;.

    &8220;Nur wenn es den Banken gelingt, ihre Bezahlangebote zu digitalisieren, werden sie dem Wettbewerb mit spezialisierten Dienstleistern standhalten&8221;, meint Pratz.

    Für die aktuelle Studie zu sogenannten Digital Payments hat A.T. Kearney knapp 60 europäische Führungskräfte von Banken, Payment-Anbietern und -Händlern befragt. Ein zentrales Ergebnis der Studie: &8220;Bargeldloses wird immer beliebter: Seit 2010 beobachten wir ein jährliches Wachstum von sechs Prozent&8221;, so Pratz. Die Experten erwarten daher, dass die Einnahmen im Bereich der digitalen Bezahlsystemen in den nächsten zehn Jahren von 80 auf 111 Mrd. Euro ansteigen werden.

    Cashing in on Cashless Commerce

    Die Schweiz ist immer noch ein starker Bargeld-Markt – in Sachen bargeldloser Zahlung kann man noch nicht zur Spitze aufholen. Immerhin liegt die Schweiz aber mit 24 Bezahlterminals pro 1‘000 Einwohnern weit über dem europäischen Durchschnitt von 17. Mit 101 Transaktionen pro Jahr bezahlen die weit häufiger mit der Karte als beispielsweise die Deutschen (55-mal) – genug Spielraum nach oben bleibt jedoch. So wird in Norwegen 400-mal jährlich bargeldlos bezahlt.

    „Europaweit erwarten wir, dass sich die Anzahl der Transaktionen ohne Bargeld bis auf knapp 238 Mrd. verdoppeln werden“, berichtet Finanzexperte Pratz. „In der Schweiz rechnen wir mit einem überdurchschnittlichen Wachstum der Kartenzahlung um sechs Prozent“, ergänzt Frederick Michna, Berater bei A.T. Kearney und Co-Autor der Studie.

     

    Cashing In on Cashless CommerceVerschiedene Entwicklungen unterstützen diesen Trend: Neben der seit diesem Jahr deutlich reduzierten Interchange Fee (Interbankenentgelt) für Debit- und Kreditkarten vereinfachen vor allem Innovationen wie kontaktloses oder mobiles Bezahlen die Nutzererfahrung. Für Kunden werden solche Systeme immer wichtiger, verlagert sich der Bezahlvorgang &; beispielsweise durch Online-Shopping &8211; doch zunehmend ins Internet.

    Für E- und M-Commerce können Wachstumsraten von 10 Prozent verzeichnet werden (klassischer Einzelhandel in Europa nur 2 bis 3 Prozent). Diesen Befund teilt auch ein Drittel der befragten Führungskräfte, die dem Einkauf im Internet eine Schlüsselrolle für die digitale Transformation der Payments-Funktion zusprechen.

     

    Klassische Einnahmequellen der Banken, wie das Geschäft mit traditionellen Zahlverfahren (Überweisung, Lastschriften) oder der Ausgabe von Karten, wachsen dagegen nur langsam (um 6 Mrd. auf 59 Mrd. Euro). Das größte Wachstumspotenzial spezialisierter Zahlungsdienstleister liegt im Händlergeschäft und im Geschäft mit alternativen Zahlungsmethoden &8211; einem Bereich, den große internationale Anbieter beherrschen.

    In beiden Segmenten wird eine Verdopplung des Marktvolumens von 27 auf 52 Mrd. Euro erwartet. Der Anteil der Banken am Payments-Umsatz dürfte dagegen sinken: von zwei Dritteln Marktanteil heute auf voraussichtlich nur noch die Hälfte im Jahr 2025.

    Ein Blick in die Zukunft zeigt: Die wichtigsten Umbrüche sogenannten &8220;Kontozugang für Dritte&8221;. Ab 2018 sind Drittanbieter berechtigt, Zugang zu Kontoinformationen zu bekommen und Überweisungen im Namen des Kontoinhabers zu veranlassen. 32 Prozent der befragten Payments-Experten in Banken sehen darin die entscheidende Veränderung für ihr Geschäft.

    Mobile Wallets (26%) und Instant Payment (21%), also eine elektronische Bezahlung in weniger als fünf Sekunden, bewerten die Studienteilnehmer als die größten externen Umbrüche, die den Markt von außen verändern werden.

    Cashing In on Cashless Commerce 2

     

    Andreas Pratz

    Andreas Pratz

    &8220;Vernetzte Geräte werden unsere Art zu bezahlen schneller verändern, als die Meisten erwarten &8211; schon 2020 wird jeder Bürger weltweit mindestens dreieinhalb vernetzte Geräte nutzen, die Einkäufe aufgrund herausgebildeter Präferenzen tätigen und Zahlungen auslösen können&8221;, warnt Pratz. Solch ein automatisierter Handel erfordere daher auch einen ebenso reibungslosen Zahlungsverkehr.

    &8220;Banken können letztendlich nur profitieren, wenn sie es schaffen, für ihre Kunden alle Zahlungsströme zu integrieren und Transparenz und Überblick über ihre Ausgaben zu ermöglichen. Voraussetzung bleibt allerdings, dass sich alle Akteure auf eine neue Innovationswelle einlassen&8221;, schließt Pratz.

     

    Die Studie &8220;Cashing in on Cashless Commerce&8221; finden Sie hier

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