US Health Department Selects 15 Blockchain Research Contest Winners
The US government’s Office of the National Coordinator for #Health IT (ONC) has announced the #winners of a #blockchain #research paper #contest.
CoinDesk
The US government’s Office of the National Coordinator for #Health IT (ONC) has announced the #winners of a #blockchain #research paper #contest.
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Im September 2014 stellte #Apple eine Innovation im mobilen Bezahlsystem vor, das sogenannte „Apple Pay“. Mit der Nutzung von Apple Pay können Nutzer einfach und sicher unterwegs, in Geschäften oder in Apps mit ihrem iPhone, der Apple Watch oder dem iPad bezahlen. Zunächst konnte Apple Pay aber nur in den USA, Grossbritannien, Kanada, Australien, China und Singapur verwendet werden. Doch nun, knapp zwei Jahre später ist Apple Pay auch in der Schweiz, als siebtes Land, verfügbar und passend dazu wurde als Starttermin der 07.07. gewählt.
Wer kann Apple Pay verwenden?
Zunächst müssen zwei Voraussetzungen erfüllt werden. Man benötigt das richtige Gerät, in diesem Falle mindestens das iPhone 6, die Apple Watch oder ein iPad. Ausserdem muss man um Apple Pay nutzen zu können die richtige Kreditkarte besitzen. Die #Visa #LibertyCard, ist eine von der BonusCard AG herausgegebene Kreditkarte, welche Apple Pay unterstützt. Mit dieser Karte profitiert man von einem Bonusprogramm, mit welchem man pro bezahltem Franken einen Liberty Punkt erhält und welchen man sich als “Kick-Back” auf das Konto zahlen lässt und später gegen attraktive Prämien tauschen kann. Neben der klassischen Visa LibertyCard gibt es noch die Visa LibertyCard Prepaid und die Visa LibertyCard Plus.
Wie funktioniert Apple Pay?
Nachdem Nutzer von Apple Pay eine Kreditkarte hinterlegt haben, können sie Apple Pay an allen Kassengeräten nutzen, die für kontaktloses Bezahlen per NFC ausgerüstet sind. Die Bezahlung mit dem iPhone ist sowohl einfach als auch sicher, da bei der gesamten Übertragung weder Kartennummer noch sonstige sensible Daten übertragen werden.
Das iPhone muss bei der Bezahlung zunächst an das Contactless-Terminal gehalten werden und danach wird per Touch ID, also dem Fingerabdruck autorisiert. Ähnlich funktioniert dieser Prozess auch mit der Apple Watch. Hier muss einmalig zunächst die Apple Watch mit dem iPhone verbunden werden, indem die im Wallet erfasste Kreditkarte auf der Apple Watch hinzugefügt wird. Die Apple Watch verfügt über einen eigenen NFC-Chip und die Autorisierung der Bezahlung erfolgt durch das zweimalige Drücken der Seitentaste.
Wird sich Apple Pay in der Schweiz durchsetzen?
Grundsätzlich hat Apple große Chancen auf dem Schweizer Markt, da fast jeder zweiter Schweizer im Besitz eines iPhones ist. Zudem ist kontaktloses Bezahlen an vielen Verkaufsstellen möglich, wie beispielsweise bei Migros und Coop.
Besonders für Apple Pay sprechen die Gründe: Bequemlichkeit, Sicherheit und Datenschutz. Das iPhone ist meist schnell zur Hand, die Bezahlung läuft sicher über den Fingerabdrucksensor und bei jeder Bezahlung erhält der Händler nicht die komplette Kreditkartennummer, sondern nur eine einmalige Nummer. Nichtsdestotrotz konkurriert Apple Pay mit Twint auf dem Schweizer Markt.
Twint hat den Vorteil, dass es plattformunabhängig ist, das heisst sowohl auf Android als auch auf IOS funktioniert und zudem auch Funktionen besitzt, die über die Funktionen von Apple Pay hinausgehen, wie beispielsweise die Einbindung von Kundenkarten oder auch Coupons. Beide Systeme, sowohl Twint als auch Apple Pay, haben groses Potential. Ob sich Twint oder Apple Pay auf dem Schweizer Markt durchsetzt, oder ob beide nebeneinander existieren werden, wird sich wohl in den nächsten Monaten oder Jahren zeigen.
Apple Pay bzw. Liberty Card wird derzeit u.a. mit Plakatwerbung beworben. Ob diese Form der Werbung sinnvoll ist, lassen wir mal im Raum stehen, aber zumindest eine Landing-Page würde wohl aufs Plakat gehören.
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The design of a high-profile project should give the public pause #about how #banks are seeking to apply #blockchain, ex-banker Frances Coppola argues.
CoinDesk
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#Fintech funding is still an area of interest for investors worldwide, the only question is: Which startup stands out from the crowd this week? For the latest funding round, investors across the globe have backed P2P lending services, online e-commerce marketplaces, “non-banking” financial services, and food services, which leads to BI’s topRead More
Bank Innovation
Herausforderungen von #FinTech Unternehmen eine Anhörung der Behörden.
Am Mittwoch, 24. August haben sich Mitglieder der FINMA, EFD, SIF und SECO mit den unterschiedlichsten FinTech-Unternehmern auf Organisation und Einladung der Swiss Finance + #Technology Association im Prime Tower in Zürich zum Thema FinTech Regulierung getroffen.
Einerseits ging es darum, die Geschäftsmodelle der FinTech-Unternehmen aus erster Hand kennen und verstehen zu lernen und gleichzeitig die grössten regulatorischen Herausforderungen und Hürden zu definieren, um den FinTech-Standort Schweiz noch besser fördern und unterstützen zu können.
Die älteren FinTech-Unternehmer stellen ein zunehmendes Verständnis für die speziellen Anliegen und individuellen Probleme einzelner Geschäftsmodelle und attestieren heute eine hohe Kooperationsbereitschaft und Effizienz bei Abklärungen mit den zuständigen Ämtern. Die Kommunikation zwischen FinTech und Behörden ist beiden Parteien wichtig und wird bereits mehrheitlich als konstruktiv empfunden.
Obwohl keine Unternehmer aus #Blockchain und Kryptowährung vertreten waren, nahm das Thema einen grösseren Teil der Diskussion ein. Hier kam der Wunsch nach mehr Aufklärung und regulatorischer Sicherheit von beiden Seiten auf. Es wird darauf verwiesen, dass hier noch ganz andere ungelöste Anknüpfungspunkte wie Mehrwertsteuer, wirtschaftliche Berechtigung usw. und schliesslich auch noch das Parlament darüber entscheiden muss.
Es sei zu bedenken, dass ein verfrühter parlamentarischer Vorstoss auch in die falsche Richtung gehen kann, wenn aus einer gewissen Unkenntnis heraus die neue Technologie verhindert wird. Es brauche hier noch mehr Aufklärung auch von Seiten der Anbieter.
From Pixabay
Auf der Lending-, und Crowd-Funding-Seite wurden diverse Beispiele aufgezeigt, weshalb die „20er-Regelung“ für Konsumenten ein Nachteil darstellt und dies für die Anbieter in der Folge grosse wirtschaftliche Nachteile mit sich bringt.
Auf der Investment-Seite wurden der Marktzutritt EU, der Kunden-Onboarding-Prozess mit doppelter Regulierung sowie die fehlende Standardisierung der Schnittstellen bei Banken als grösste Herausforderung und Wettbewerbsnachteil thematisiert.
Die Rechtssicherheit ist jedoch für alle FinTech-Unternehmer von zentraler Bedeutung. Ohne klare Rahmenbedingungen wird kein Risikokapital für innovative Projekte zur Verfügung gestellt, denn die erste Frage lautet häufig:”Und wie sieht das aus regulatorischer Sicht aus?&8221;
Abschliessend sind die Behördenvertreter zwar nicht auf einzelne Punkte konkret eingegangen, haben jedoch von einer bevorstehenden allgemeinen Deregulierung und Vereinfachung gesprochen. Man sei bereits an gewissen Themen sehr nahe dran.
Folgende Schmerzpunkte kamen zur Sprache:
- Marktzutritt EU / Reziprozität
- Rechtssicherheit (Bsp. AIA)
- Anknüpfungspunkt der Regulierung
- „20er-Regelung“ auf Schuldner-Ebene
- regulatorisches „Qualitätssiegel“ im Ausland
- Sprache / Verständnis Juristen / Berater
- Klassifizierung als Advisory unter FIDLEG
- standardisierte Schnittstellen bei Banken
- FINMA-Kommunikation mit Stakeholdern
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Thought you were done hearing about #Square for the month? Think again! The company is building momentum on its already-fabulous year by partnering with point-of-sale companies #TouchBistro and #Vend, who in previous years probably would have been thought of as Square’s competition. “We’ve always been impressed by Square’s very elegantRead More
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Fourteen #blockchain #executives have signed a letter calling for changes to the way blockchain #governance is managed.
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