Updates from user Toggle Comment Threads | Keyboard Shortcuts

  • user 1:58 pm on November 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , Victory   

    Bitcoin Rises, Dollar Falls After Trump Victory 

    ’s price rose with the election results as other fiat currencies such as the , the yen, the peso all experienced fluctuations as the votes flooded in. The global bank BBVA, for example, tweeted today about its currency hedging policy. The spike reportedly caused bitcoin to hit a two-year highRead More
    Bank Innovation

     
  • user 9:18 am on November 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: ändern, , , , , drastisch, , , rasch,   

    Die Banken müssen sich ändern, rasch und drastisch! 

    Rino Borini

    Rino Borini

    Rino Borini erklärt m Interview mit dem WIR Bank Blog, was der Kunde heute von seiner Bank erwartet – und dass es vielleicht bald nicht mehr braucht.

     

     

     

    Die WIR Bank positioniert neu und setzt konsequent auf Digitalisierung – zu spät, zu früh, gerade rechtzeitig?

    Digital Era

    From Pixabay

    Der digitale Schnellzug fährt noch nicht mit voller Geschwindigkeit. Doch der Lokführer beschleunigt unablässig. Wenn die WIR Bank eine Gesamtstrategie entworfen hat, die in die heutige digitale Ära passt, und diese konsequent umsetzt, dann ist der Zeitpunkt jetzt richtig. Das heisst aber: Nicht zurücklehnen, sondern auf den Zug aufspringen und sich auf die anspruchsvolle Reise freuen. Wichtig ist, dass die WIR Bank es schafft, alle Mitarbeitenden zu begeistern. Digitalisierung ist eine riesige Herausforderung, aber auch eine tolle Chance. Sowohl als Bank wie als Mitarbeitende kann man sich Wettbewerbsvorteile verschaffen.

     

    Was ist Ihre Einschätzung: Haben die Bankkunden nur darauf gewartet, dass Banken die digitale Transformation der Finanzwelt vorantreiben, oder überfordern die Banken ihre angestammte Kundschaft?

    From Pixabay

    From Pixabay

    Es ist komplett umgekehrt. Es sind die Banken, die überfordert sind. Denn die Kunden sind es, die den Druck erhöhen und ein anderes Banking erwarten. Banking wird digital und «social» und kommt in die Hosentasche. Schauen Sie doch, wie wir heute News konsumieren, wie wir unsere Ferien buchen, wie wir mit Freunden von unterwegs kommunizieren oder wie wir einkaufen und uns inspirieren lassen.

    Fast alles läuft digital! Und warum sollen wir gewisse Banking-Themen nicht auch digital abwickeln? Und ganz wichtig: Die junge Generation hat eine Bank noch nie von innen gesehen. Sie ist mit Google & Co. aufgewachsen. Die heute 15-Jährigen erreicht man nicht einmal mehr via Facebook, sondern via Snapchat. Das sind Kunden von morgen. Sind Bankmanager schon mal auf Snapchat gewesen?

     

    Sie unterrichten Digital Finance an der Hochschule für Wirtschaft Zürich. Was ist der Inhalt dieses Kurses?

    From Pixabay

    From Pixabay

    Wie viel Zeit haben Sie? – Ich halte mich kurz. Der Lehrgang ist breit gefächert, dauert insgesamt 18 Tage – verteilt auf ein Semester – und wird mit dem Certificate of Advanced Studies (CAS) Digital Finance abgeschlossen.

    Wir wollen das digitale Leadership-Denken fördern, wir möchten neue Technologien verstehen und wissen, wie altbekannte Bankdienstleistungen in Zukunft von Kunden genutzt werden. Ganz wichtig ist die neue Denkhaltung. Digitalisierung bedeutet: Es geht schnell, sehr schnell, exponentiell! Und man muss sich anpassen können. Dies wollen wir den Studenten beibringen, damit sie in ihrem Job neue Impulse einbringen können.

     

    Aus welchem Umfeld stammen Ihre Studenten – hat es darunter auch Banker alter Schule, die die Zeichen der Zeit erkannt haben?

    From Pixabay

    From Pixabay

    Es geht querbeet. Die jüngste Studentin ist knapp 30, der älteste 55 Jahre alt. Wir haben Studenten aus Regional-, Kantonal-, Privat- und Grossbanken und aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Allesamt haben die Studenten etwas gemeinsam: Sie wollen eine Stimme haben. Deswegen heisst das inoffizielle Programm bei mir: «Digital Banking Rockstar».

    Denn die Studenten wollen die Transformation, die tiefgreifend sein wird, aktiv mitgestalten, und dafür brauchen sie eben eine Stimme wie ein Rockstar. Letztlich sollen die Absolventen Wettbewerbsvorteile generieren, denn es ist Fakt, dass es im Banking zu einem Arbeitsplatzabbau kommen wird. Diejenigen, die sich für das Thema Digitalisierung begeistern können, haben auch künftig viel Potenzial.

     

    In Ihrem Kurs geht es auch um die Zusammenarbeit zwischen den traditionellen Finanzinstituten und  unabhängigen -Unternehmen. Kann man wirklich von Zusammenarbeit sprechen? Ist es nicht eher so, dass Grossbanken oder ganze Konsortien von Grossbanken die innovativsten Player auf dem Gebiet des Digital Banking einfach aufkaufen, um dann das Innovationstempo auf das ihnen genehme Niveau zu drosseln?

    Es gibt zwei Seiten. Einerseits gibt es Fintechs, die einen Alleingang versuchen. Wenigen gelingt es, zum Teil aber schon sehr erfolgreich. Andererseits geht es um die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Banken. Denn Banken haben per se ein Innovationsproblem, und das lösen sie nicht, solange die Strukturen nach Schema «old world» gesetzt sind. Nehmen wir die UBS. Ein 150 Jahre altes Unternehmen arbeitet bereits in gewissen Bereichen sehr eng mit Fintechs zusammen, einige davon gab es vor drei Jahren noch nicht einmal. Würde nun eine Grossbank ein solches Jungunternehmen kaufen und sich einverleiben, dann wäre die Innovation tot.

    Grund dafür sind allein die bankinternen Strukturen, die veraltete Führungs- und Meetingkultur oder auch der interne Dieselmotor, d. h. das IT-System, das wenig Innovation zulässt. Folglich ist es intelligenter, wenn eine Bank überlegt, in welchen Teilbereichen sie dem Kunden einen Mehrwert bieten kann und dann eine enge Kooperation mit einem Fintech-Unternehmen eingeht. Dann profitieren alle: Die Bank, das Jungunternehmen und letztlich – und das ist das Hauptziel – der Kunde. Es geht um den Kunden und um nichts anderes. Das haben noch nicht alle Banken-CEO wirklich verstanden, sonst würden sie sich anders verhalten.

     

    Sie vertreten die These Bill Gates’ – andere sind der Meinung, sie stamme vom früheren Wells-Fargo-CEO Richard Kovacevich –, wonach es keine Banken, sondern Bankdienstleistungen braucht («Banking is necessary, are not») – solche können auch Firmen wie Valora, Apple, Google, Facebook, Amazon oder Crowdfundingplattformen erbringen. Gibt es Grenzen, und geht das nicht einher mit Einbussen bezüglich Sicherheit, Zuverlässigkeit oder im Vertrauensverhältnis?

    From Pixabay

    From Pixabay

    Sie bringen einen wichtigen Punkt ins Spiel: Sicherheit und Vertrauen. Das ist eine Stärke der Banken, und diesen Trumpf können sie ausspielen. Aber sie sich bewegen! Der Kunde will ein anders, effizienteres, schnelleres, faireres Banking. In einem Wort ausgedrückt: Der Kunde will ein neues Kundenerlebnis haben.

    Aber dieses Bedürfnis können oftmals andere Unternehmen besser erfüllen: Valora bietet Kredite am Kiosk an, Apple hat Mobile Payment, und irgendwann wird man via Facebook Geld verschicken können. Aber insbesondere wir Schweizer wollen Sicherheit und Vertrauen, und hier können die Banken trumpfen – aber sie müssen sich , ziemlich und ziemlich .

     

    Spätestens seit der letzten Bankenkrise ächzen die Finanzinstitute unter immer neuen und schärferen regulatorischen Vorschriften. Haben diese kein Abschreckungspotenzial für branchenfremde Unternehmen, die Bankdienstleistungen erbringen wollen?

    From Pixabay

    From Pixabay

    Nein, überhaupt nicht. Im Gegenteil: Die jungen Wilden gehen damit ganz anders um. Sie kämpfen mit Leidenschaft, eine Leidenschaft, die oft im klassischen Banking verloren gegangen ist. Wichtig ist zu verstehen, dass die Gesetze für alle gelten. Doch was passiert in London, Singapur oder Hongkong – übrigens auch bald in der Schweiz? – Die Regulatoren passen sich der neuen Zeit an! Banken, die meinen, sie können sich hinter den strengen Regularien verstecken, verlieren.

    Wir reden von sogenannten Sandboxes, also legalen Experimentierfeldern – Banklizenzen light – ausserhalb der gültigen Standards. Sie bieten neuen Anbietern ideale Startvoraussetzungen. Und sind sie einmal fit genug und haben Kunden überzeugen können, dann kommen sie auf die nächste Ebene. Oder schauen Sie nach London. Dort hat die Regierung ein neues Gesetz erlassen, das Banken zwingt, sozusagen auf Knopfdruck Kundenbeziehungen auf ein anderes Unternehmen zu übertragen, wenn der Kunde das will. Das ist ein Game-Changer.

    Alles spricht von Bitcoins. Die Einwohnerkontrolle der Stadt Zug wird weltweit zum -Pionier erhoben, weil man dort in einem Pilotversuch seit 1. Juli und bis Ende Dezember Gebühren bis 200 Franken in dieser Kryptowährung begleichen kann. Wir haben in Zug nachgefragt: Nach einem Monat gingen nicht mehr als eine Handvoll solcher Zahlungen ein, und wegen Stempeln, Unterschriften und zum Abholen z. B. von Identitätskarten muss man immer noch am Schalter vortraben. Das tönt nicht sehr futuristisch …

    From Pixabay

    From Pixabay

    Es geht nicht darum, ob 10 oder 1000 Leute das nutzen. Erstens ist Bitcoin gar noch nicht in der breiten Bevölkerung angekommen, auch weil viele Medien ein verzerrtes Bild davon vermitteln. Zweitens, und das ist der Hauptpunkt, ist die Zuger Initiative eine Marketingaktion. Wir Schweizer müssen endlich mal lernen, uns besser zu verkaufen. Das machen z. B. die Angelsachsen vorbildlich. Und Zug macht es genau richtig, denn Zug ist das Crypto Valley der Welt – das muss man sich mal vor Augen führen!

    Hier in der Schweiz passiert ganz viel, doch niemand redet darüber. Wir sprechen hier von einer Technologie, die fast alle Branchen massiv umkrempeln kann. Das, was hinter Bitcoin steckt, ist eben diese revolutionäre Technologie, die . Darum: Eine tolle Aktion der Regierung von Zug. Ich würde mir wünschen, dass auch der Bund mutiger auftreten würde, aber unsere Bundesräte gehen lieber an die Olma oder an die Muba …

     

    Blockchain ist eine Technologie, um z. B. Bitcoins von Person zu Person zu transferieren. Für die meisten von uns ist die Funktionsweise eine Black box. Können Sie in wenigen Sätzen diese Black box erhellen?

    Blockchain

    From Wikimedia

    Nun, wer weiss schon, welche Technologie z. B. hinter E-Mail steht? Oder wer kann mir smtp, pop, imap in wenigen Sätzen erklären? Trotzdem hier mein Erklärungsversuch zu Blockchain: Es ist so, dass bislang jeder, der Geld überweisen wollte, eine Bank brauchte. Sie wickelt die Zahlung ab und prüft, ob alle nötigen Daten stimmen. Die Blockchaintechnologie macht genau dasselbe – nur vollautomatisch, schneller und billiger. Sie ersetzt somit die Bank.

    Vorstellen kann man sich die Blockchain als eine Art Superdatei, die alle Transaktionen, die über ihr System abgewickelt werden, erfasst. Der Unterschied: Im Mittelpunkt steht nicht ein zentraler Server – vielmehr wird alles gleichzeitig auf den Computern aller Teilnehmer überprüft, gespeichert und dort laufend aktualisiert. Wissen und Verantwortung werden also an Maschinen delegiert und von ihnen geteilt. Manipulation ist auf diese Weise kaum möglich: Kriminelle müssten sich dazu nicht nur in einen, sondern gleich in alle angeschlossenen Computer hacken!

     

    Sie sagen Blockchainvorgänge könnten kaum gefälscht oder manipuliert werden. Gibt es tatsächlich keine Gefahren?

    Doch, natürlich gibt es Gefahren. Aber ändern wir mal den Blickwinkel: E-Mail gibt es seit rund 30 Jahren – und ist E-Mail zu 100 Prozent sicher? Nein! Auch heute noch fallen viele Leute auf Betrugs-E-Mails herein oder E-Mail-Adressen werden missbraucht. Da sagt niemand etwas, man weiss es einfach. Blockchain ist eine extrem junge Technologie, die Zeit braucht. Natürlich finden immer wieder Betrüger Wege, um zu fälschen oder zu manipulieren. Das ist normal.

    Da dies alles sehr jung ist und der Mensch per se mit Neuem Schwierigkeiten hat, wird oft alles zuerst einmal als Gefahr abgestempelt. Es braucht Zeit, bis sich diese Technologie entwickelt hat. Parallel dazu entstehen Sicherheitssysteme, neue Regularien usw. Auch hier: Wir sollten endlich einmal unseren Technologie-Skeptizismus ablegen!

    Blockchain

    Blockchain

    Sicher, schnell, billig, fair – ein anderes Merkmal von Blockchain ist, wie Sie erwähnt haben, dass die Transaktionen öffentlich sind: Jeder sieht, wohin die Bitcoins, SETLcoins oder Citicoins fliessen und wer wie viel davon hat. Ist das der Anfang vom Ende jeglicher Form von Bankgeheimnis?

    Das Bankgeheimnis ist schon lange tot. Das hat übrigens Hans J. Bär, ehemaliger Chef der Bank Julius Bär, bereits 2004 indirekt gesagt. Damit müssen wir uns abfinden. Die Gefahr des gläsernen Kunden besteht. Wir hinterlassen ja überall digitale Spuren, das beginnt schon mit der Cumulus-Karte. Das sind ganz neue Themen – Privacy, digitale Identität etc. –, die uns künftig beschäftigen.

     

    In der Schweiz gibt es Politiker, die sich stark dafür machen, das Bankgeheimnis in der Verfassung zu verankern. Sinnloser Leerlauf oder kluger Schachzug?

    Politische Themen überlasse ich den Politikern. Ich als Rino Borini gebe dann privat, in Form meines Abstimmungszettels, meine Meinung ab. Zuerst sollen diese Damen und Herren eine Initiative erfolgreich umsetzen und das Volk überzeugen, dann schauen wir weiter. Ganz grundsätzlich: Ich erwarte schon auch – wie beim Arzt oder Anwalt –, dass meine Privatsphäre in Bezug auf meine Vermögenssituation geschützt ist. Wie das künftig aussehen soll? – Da bin ich offen.

     

    Featured image: From Pixabay

    The post Die Banken müssen sich ändern, rasch und drastisch! appeared first on Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH.

    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 9:17 am on November 10, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , WealthTech   

    WealthTech Open APIs: Shapes, Colors and Focus 

    In May I wrote about The API movement in the -advisory space, and found that those with API offerings were companies in the brokerage business (which is severely disrupted as we speak) and not that much in businesses with robo-advisory offerings (without brokerage and custody). At the time (6months ago), IRead More
    Bank Innovation

     
  • user 6:22 pm on November 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , , , till   

    Swiss FinTech Awards 2017: Startups can apply till Friday 

    Swiss Fintech Awards

    &; Application

    Swiss fintech can here for the Swiss FinTech Awards 2017  the end of this week. The improved award programme boosts young as well as mature startups by offering valuable mentorings, exclusive one-to-ones with decision makers from numerous and insurances as well as exposure to a jury of influential and outspoken fintech experts and investors.

    Christian Lundsgaard-Hansen

    Christian Lundsgaard-Hansen

     

    With its distinct award categories for early stage and growth stage companies, startups of all age and funding stage can apply and benefit. According to Christian Lundsgaard-Hansen, organizer of the awards, the categories not only enable a more suitable and beneficial experience for startups with different backgrounds but also increase chances of getting into the finals even for very young companies and entrepreneurs.

    Patrick Barnert

    Patrick Barnert

     

    Last year’s finalists of the awards made positive experiences. “The award has helped us speeding up our business and we are proud to have many new clients who we’ve met thanks to the Swiss FinTech Awards”, says Patrick Barnert, CEO of Qumram. Christian Lundsgaard-Hansen adds that the awards also helped other finalists of 2016 to gain traction in Switzerland as well as abroad because the awards “serve as an internationally acknowledged seal of quality” which helps early and growth stage startups alike.

     

    All fintech startups with a Swiss connection are eligible and can apply here for the Swiss FinTech Awards  by November 11th.

     

    The post Swiss FinTech Awards 2017: Startups can apply till Friday appeared first on Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH.

    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 1:40 pm on November 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , ,   

    Introducing Open API Week on Daily Fintech 

    This is all about the impact of APIs on Finance, what we call the Programmable Bank.  This is part of a series where we look at the impact of different disruptive technologies on Finance. In the past we have covered , Artificial Intelligence, Regtech, Chatbots, XBRL and Wearables. API standsRead More
    Bank Innovation

     
  • user 8:38 am on November 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: dauerhaftes, , Übergangsphänomen   

    Fintech: Ein dauerhaftes Übergangsphänomen? 

    Wenngleich der -Hype abzuklingen beginnt, und Kooperation statt Konfrontation die neue Devise ist, mehren sich die Anzeichen, dass Fintech ein hartnäckiges Phänomen ist, das so schnell nicht wieder verschwinden wird; allerdings, ohne dass Fintech selber eine eigene Industrie sein wird. Fintech, so paradox das klingt, könnte zu einem von Dauer werden.

    From Pixabay

    From Pixabay

    Der Erfolg von Fintech bzw. Fintech-Startups resultiert vor allem daraus, dass die Banken es über die Jahre versäumt haben, auf die veränderten Kundenbedürfnisse zu reagieren, d.h. Bankservices von jedem Ort und zu jeder Zeit mobil, am liebsten per Smartphone, erledigen zu können.

    Bei den Fintech-Startups handelt es sich in gewisser Weise um die ausgelagerten F&E-Abteilungen der Banken. Mittlerweile sind die Banken bemüht, ihre ausgelagerten Forschungsaktivitäten zu re-integrieren.

     

    Das wiederum kommt zahlreichen Fintech-Startups entgegen, die entweder von Anfang an auf Kooperation mit den Banken eingestellt waren, oder aber erkennen mussten, dass der Konfrontationskurs in die Sackgasse führt. Mittlerweile haben sich Strukturen gebildet, wie die Fintech-Startup-Ökosysteme, bestehend aus

    Startups, Inkubatoren/Acceleratoren/Investoren und Veranstaltungen, die so schnell nicht wieder verschwinden werden. Die wenigsten Fintech-Startups werden es schaffen, eigenständig zu bleiben und die nötige Marktdurchdringung zu erreichen. Verschwinden werden mit der Zeit auch etliche Inkubatoren und Accelaratoren, deren Geschäftsmodell im Grunde darauf beruht, erfolgreiche Exits zu produzieren.

    From PixabayFrom Pixabay

     

    Die Aufnahmebereitschaft des Marktes für Exits ist begrenzt bzw. irgendwann erschöpft. Sobald die Konjunktur abklingt und sich erste Sättigungserscheinungen im Bereich Fintech bemerkbar machen, wird die Investitionsbereitschaft zurückgehen. Das wäre dann der Stresstest für Fintech.

    Die bis dahin geschaffenen Strukturen, wie in Form der bereits erwähnten Fintech-Startup Ökosysteme, werden davon zwar nicht unberührt bleiben; jedoch werden sie fortbestehen &; sofern es den neuen Fintech-Startups gelingt, der Entwicklung im Banking um mindestens einen Schritt im Vergleich zu den Banken voraus zu sein.

     

    Die Frage ist nun, ob der Innovationsbedarf im Banking irgendwann so weit gedeckt ist, dass für neue Technologien und darauf basierende Geschäftsmodelle kaum noch Bedarf besteht, oder aber die Lücke so groß ist und die Chancen so vielversprechend sind, dass Investoren immer noch bereit sind, in neue Fintech-Startups zu investieren.

    Die Rolle der Fintech-Startups wäre dann die eines Beschleunigers. Sie sorgen für kreative Unruhe. Eine eigene Industrie zu schaffen, bliebe ihnen jedoch versagt, weil es ihrer eigentlichen Funktion/Bestimmung im Wirtschaftskreislauf widersprechen würde.

    Dieser Artikel erschien zuerst in Ralf Keuper&8217;s Blog

    Featured Image: From Pixabay

    The post Fintech: Ein dauerhaftes Übergangsphänomen? appeared first on Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH.

    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 12:18 am on November 9, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , ,   

    Users Hit 65K Mark at U.K.’s Monzo 

    LONDON &; British challenger bank &;s new customer acquisition rate appears to be hockey-sticking. Tom Blomfield, co-founder of the new bank, told Bank Innovation today here that Monzo&;s weekly &8212; yes, weekly &8212; debit-card customer growth rate hit 8.7% last month. Blomfield said Monzo, known as Mondo until August, nowRead More
    Bank Innovation

     
  • user 6:22 pm on November 8, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , , , , , ,   

    Upcoming Swiss Hackathon Seeks To Use Blockchain To Disrupt The Insurance Industry 

    An organized by EPAM in collaboration with Finance + Association  and Validity Labs is looking for innovative solutions to the .

    Upcoming Hackathon Seeks To Use Blockchain To Disrupt The Insurance Industry

    Image credit: Golden Bitcoins by Julia Tsokur via Shutterstock.com

    The EPAM 2016 Blockchain Hackathon, taking place on November 18 and 19, 2016 in Zurich, is seeking dynamic teams to take on the challenges set by the three largest insurance companies in Switzerland, namely SwissLife, Zurich and SwissRe.

    &;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;

    Apply for Blockhain Insurance Zurich Hackathon

    You still can apply for it or join as a visitor, hurry up!

    &8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;&8212;

    The teams will be judged by representatives from these three companies on the following criteria: originality and innovation, usefulness and practicality, business potential and commercialization to go to market, design and interface, and technical implementation.

    Industry experts will assist the teams during the hackathon to provide insights and answer questions about specific industry characteristics.

    Insurance and Blockchain?

    Like , insurers have been exploring the merits of blockchain technology to disrupt their industry and streamline payments of premium and claims.

    According to a Deloitte paper, blockchain technology could support the significant digital transformation underway in the industry because much of this transformation relies on data.

    &;Smart contracts powered by a blockchain could provide customers and insurers with the means to manage claims in a transparent, responsive and irrefutable manner,&; the report states.

    &8220;Contracts and claims could be recorded onto a blockchain and validated by the network, ensuring online valid claims are paid. [&;] Smart contracts would also enforce the claims &; for instance, triggering payments automatically when certain conditions are met (and validated).&8221;

    Blockchain technology could allow the industry as a whole to streamline its processing and offer a better user experience for customers. Storing claims and customer information on a blockchain would also cut down fraudulent activity.

    Early blockchain developments have tended to focus on optimizing current ways of working within organizations. For instance, London-based startup Everledger uses the blockchain to create a permanent ledger for diamond certification and related transaction history. The ledger lets insurers and potential buyers check the history of any individual stone, helping insurers prevent, detect and counter fraud.

    Blockchain Industry Challenges

    Despite the enormous potential, the biggest challenges to industry-wide implementation are facilitating collaboration between market participants and technology leaders, succeeding in the operational transformation, and shaping a stimulating regulatory environment, according to McKinsey and Company.

    EPAM Systems is a leading global product development and platform engineering services company and one of Forbes&; 25 Fastest Growing Public Tech Companies.

    Validity Labs, a startup created by several blockchain technology experts in Zurich, aims at bridging the shortage of educated blockchain engineers, entrepreneurs and executives. The company organizes various educational events and workshops in Switzerland.

    Swiss FinteCH is an independent association aimed at promoting and supporting Switzerland&8217;s industry. It connects stakeholders, creates research papers, advocates for solutions and promotes Switzerland as a global fintech hub.

    The post Upcoming Swiss Hackathon Seeks To Use Blockchain To Disrupt The Insurance Industry appeared first on Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH.

    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • user 1:11 pm on November 8, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , Riskalyze,   

    Riskalyze Pulls in $20 Million Series A, Has No Plans To Go Public 

    From almost the very beginning, has had the look and feel of a winner. Which can mean only one thing for the financial services startup: The venture capitalists were circling. &;We had tons of inbound emails and tons of inbound phone calls. It was constant,&; Riskalyze CEO and founderRead More
    Bank Innovation

     
  • user 12:18 am on November 8, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , , , ,   

    We’re A Little Worried About this Android Banking Malware, and Here’s Why 

    It’s a rough year to be an fan: a new Trojan has infected over 200,000 Android devices over the last month, by influencing or pushing users to enter their online or banking credentials into a screen overlaid onto the open app. The Android Trojan is targeting a collectionRead More
    Bank Innovation

     
c
compose new post
j
next post/next comment
k
previous post/previous comment
r
reply
e
edit
o
show/hide comments
t
go to top
l
go to login
h
show/hide help
shift + esc
cancel
Close Bitnami banner
Bitnami