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  • @fintechna 5:23 pm on October 25, 2016 Permalink | Reply
    Tags: , beliebter, Bezahlen, digitales, DigitalPaymentStudie, , Immer,   

    Visa Digital-Payment-Studie: Digitales Bezahlen immer beliebter 

    Laut einer neuen Visa Studie hat sich die Zahl der europäischen Verbraucher, die regelmässig ein mobiles Endgerät – das heisst Smartphone, Tablet oder Wearable – für das nutzen, im letzten Jahr verdreifacht. Aktuell verwenden 54% der befragten Verbraucher regelmässig ein mobiles Gerät, um Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Bei der gleichen Befragung im Vorjahr waren es nur 18%.

    Für die Studie wurden mehr als 36.000 Konsumenten in 19 europäischen Ländern befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz des digitalen Bezahlens in den vergangenen 12 Monaten stark zugenommen hat. Noch vor einem Jahr gaben 38 % der Befragten an, noch nie ein mobiles Endgerät zum Bezahlen benutzt zu haben und dies auch nicht vorzuhaben. Heute ist diese Zahl auf 12% gesunken.

    Die Top Ten der Länder, in denen Bezahlen am weitesten verbreitet ist, lassen sich dabei in zwei Gruppen unterteilen: Auf einer Seite stehen aufstrebende Märkte wie die Türkei oder Rumänien, die traditionelle Bezahlmethoden übersprungen und neue Technologien schneller adaptiert haben. Auf der anderen Seite stehen weit entwickelte Märkte, insbesondere die nordischen Länder, die neue Technologien schnell annehmen.

    Visa Digital-Payment-Studie: Digitales Bezahlen immer beliebter fintech

     

    73% der Schweizer nutzt digitales Bezahlen
    In der Schweiz nutzen insgesamt 73% der Befragten, die ein Smartphone, Tablet oder Wearable besitzen, digitales Bezahlen. 49% davon nutzen ihre mobilen Endgeräte für E-Banking und 42% bezahlen damit In-App Käufe. Die Befragten fühlen sich insgesamt wohl dabei, mit mobilen Endgeräten zu bezahlen, unabhängig davon, ob es sich um teure oder günstigere Produkte und Dienstleistungen handelt. In der Schweiz begleichen 27% höhere Beträge, beispielsweise für Reisen oder Elektrogeräte, digital. 38% bezahlen so Bus- oder Zugtickets.

    Stefan Holbein, Country Manager von Europe Schweiz, sagt: „Die Zukunft des Bezahlens hat bereits begonnen. Verbraucher in der Schweiz und Europa nutzen heute eine Vielzahl neuer Bezahlmethoden. Mit dem Markteintritt von Apple Pay diesen Sommer kann in der Schweiz, als einem der ersten Länder in Europa, bereits an über 100‘000 kontaktlosen Zahlterminals mobil bezahlt werden.

    &;Millionen vernetzter Geräte werden es ermöglichen, tägliche Zahlungen einfach und sicher in nahezu jede Technologie zu integrieren. Wir erleben aktuell eine neue Ära des Bezahlens mit Wearables wie Smartwatches, Armbändern und sogar Kleidung. Dieser Trend wird sich weiterentwickeln und es Verbrauchern ermöglichen, die vernetzten Geräte zu verwenden, die am besten zu ihrem individuellen Lebensstil passen.“

     

    Kontaktloses Bezahlen ist Basis für digitales Bezahlen

    Die zunehmende Nutzung des digitalen Bezahlens hängt mit der wachsenden Verbreitung des kontaktlosen Bezahlens zusammen. Die Studie zeigt, dass kontaktloses Bezahlen mittlerweile über alle Altersgruppen hinweg eine alltägliche Bezahlmethode ist. In der Schweiz haben in diesem Jahr fast die Hälfte (48%) der Befragten kontaktlos bezahlt. Personen zwischen 25 und 34 Jahren nutzen das kontaktlose Bezahlen mit 54% am häufigsten. Europaweit sind die Nutzer kontaktloser Karten ausserdem weitaus offener für neue Bezahlmethoden als Verbraucher, die nicht kontaktlos bezahlen. Sie sind stärker daran interessiert, mit mobilen Geräten in Geschäften zu bezahlen (52% der Verbraucher, die kontaktlos bezahlen, vs. 32% der Konsumenten, die dies nicht tun), über die App eines Händlers einzukaufen (49 % vs. 31%) oder mit mobilen Geräten ein Essen zu bezahlen (50% vs. 30%).

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    Fintech Schweiz Digital Finance News – FintechNewsCH

     
  • @fintechna 3:35 am on May 22, 2016 Permalink | Reply
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    Crowdfunding Schweiz Monitoring: Immer mehr Crowdfunding-Plattformen drängen auf den Markt 

    Im Jahr 2015 ist der Schweizer erneut stark gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Volumen der vermittelten Gelder um 73 Prozent auf 27,3 Millionen Franken. Auch für das laufende Jahr erwarten die Studienautoren noch einmal ein markantes Wachstum.

    Insbesondere Crowdlending für KMU und Real Estate Crowdfunding werden dazu beitragen, ebenso die stetig wachsende Anzahl an Crowdfunding-Plattformen. Das «Crowdfunding 2016» analysiert erstmals auch Beweggründe von Projektunterstützenden.

     

    Crowdfunding Schweiz Monitoring: Immer mehr Crowdfunding-Plattformen drängen auf den Markt fintech

     

    Wer auf der Suche nach Geld ist für ein Start-up, eine Jugendkulturinitiative, eine Filmproduktion oder ein Engagement im Umweltschutz, wird häufiger auf Crowdfunding-Plattformen fündig. Das zum dritten Mal vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern durchgeführte «Crowdfunding Monitoring Schweiz» zeigt, dass sich diese alternative Form der Geldvermittlung zunehmend durchsetzt und auch im letzten Jahr wieder sehr stark gewachsen ist:

    Obschon im Vergleich etwa zu den USA oder Grossbritannien das Volumen der vermittelten Geldbeträge nach wie vor klein ist, hat es sich in der Schweiz seit 2011 fast verneunfacht auf 27,3 Millionen Franken im 2015. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Wachstum von 73 Prozent. Für die Analyse wurden die Daten von 31 in der Schweiz aktiven Plattformen berücksichtigt. Sie werden in vier Kategorien unterteilt (Details siehe Box): Crowdinvesting (Geld gegen Unternehmensbeteiligung), Crowdlending (Geld gegen Zins), Crowdsupporting (Geld gegen Güter/Dienstleistungen) und Crowddonating (keine direkte Gegenleistung).

     

    Crowdfunding Schweiz Monitoring: Immer mehr Crowdfunding-Plattformen drängen auf den Markt fintech

     

    Neue Angebote und Plattformen als Wachstumsmotoren

    Wie schon 2014 ist auch 2015 der Bereich Crowdlending am stärksten gewachsen, nämlich um ganze 127 Prozent. «Dieses starke Wachstum hängt vor allem mit dem Markteintritt von Plattformen zusammen, die nicht nur Privatpersonen, sondern auch KMU ermöglichen, via Crowdfunding an Kredite zu gelangen», erklärt Co-Studienleiter und Finanzprofessor Andreas Dietrich. Im Bereich des Crowdinvesting, der um über die Hälfte zugelegt hat, ist seit 2015 ebenfalls ein neues Angebot entstanden: das sogenannte Real Estate Crowdfunding, bei dem man anteilsmässiger Miteigentümer von Immobilien werden kann. «Sowohl beim KMU-Lending als auch beim Real Estate Crowdfunding fliessen grosse Summen, was sich auf das gesamte Volumen ausgewirkt hat», sagt Dietrich.

    Crowdsupporting/Crowddonating ist mit 12,3 Millionen Franken an vermittelten Geldern aber nach wie vor die volumenmässig bedeutendste Kategorie. Beachtliche 5,5 bis 6 Millionen Franken entfallen dabei auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. Ein entscheidender Grund für das allgemeine Wachstum ist die Anzahl der Plattformen sowie die stärkere Verankerung von Crowdfunding bei der Schweizer Bevölkerung. Waren 2013 erst 14 Plattformen in der Schweiz aktiv, hatte sich diese Zahl per Ende 2014 verdoppelt. Im April 2016 wurden bereits 40 Plattformen gezählt. Insgesamt haben im letzten Jahr über 90‘000 Personen Crowdfunding-Kampagnen finanziell unterstützt. Die Studienautoren schätzen, dass seit Bestehen von Crowdfunding in der Schweiz rund zwei Prozent der Schweizer Bevölkerung diese alternative Form der Geldvermittlung unterstützt haben.

     

    Unterstützende von Kampagnen sind häufig weiblich, eher älter und leben urban

    Erstmals führte die Hochschule Luzern auch eine Umfrage unter Projektunterstützenden – sogenannten Backers – durch. Ziel war es, deren Motive und Charakteristiken zu erforschen. Das Forschungsteam wertete die Antworten von über 430 Backers aus. Die Analyse zeigte, dass Frauen häufiger als Männer Projekte mitfinanzieren, dass Backers tendenziell älter als 35 Jahre sind und eher in Städten als auf dem Land leben. Im Bereich von Crowdsupporting/Crowddonating sind die Motive mehrheitlich altruistischer und ideeller Natur. Massgeblichen Einfluss hat weiter die persönliche Bekanntheit mit dem Geldnehmer. Beim Crowdlending und Crowdinvesting stehen finanzielle Motive hingegen klar im Vordergrund.

     

    Markantes Wachstum im Jahr 2016 erwartet

    Für das Jahr 2016 erwarten die Studienautoren eine weitere Beschleunigung des Wachstums auf etwa 65 Millionen Franken. «Insbesondere KMU-Lending und Real Estate Crowdfunding werden für höhere Volumen sorgen», sagt Dietrich. «Wir rechnen aber auch im Bereich Crowdsupporting mit weiterem Wachstum, weil der Bekanntheitsgrad in der Schweiz mittlerweile sehr gross ist.»

     

    Crowdfunding Schweiz Monitoring: Immer mehr Crowdfunding-Plattformen drängen auf den Markt fintech

     

    Das «Crowdfunding Monitoring Schweiz» wird vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern in Kooperation mit Swisscom und mit Unterstützung der Schweizer Crowdfunding Plattformen jährlich durchgeführt. Folgende Plattformen haben die Studie in Form von Daten unterstützt: 100-days, Bee Invested, Cashare, c-crowd, CreditGate24, creditworld, Crowdhouse, Fengarion, Gemeinsam unterwegs, GivenGain, «ibelieveinyou», «icareforyou», International Create Challenge, investiere, Lend, Lions Funding Val Müstair, Masspurse, Miteinander erfolgreich, moBOo.ch, Progettiamo, Projektstarter, Raizers, Sosense, splendit, Startnext, Stoneclub, Swiss Starter, Swisspeers, Wecan.Fund und wemakeit.

    Auf http://www.hslu.ch/crowdfunding kann die aktuelle Studie kostenlos heruntergeladen werden.

     

    Crowdfunding Schweiz Monitoring: Immer mehr Crowdfunding-Plattformen drängen auf den Markt fintech

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